Olympia in Rio: Das Segelrevier unter dem Zuckerhut ist extrem dreckig

Schmutzige Spiele

Rio de Janeiro hat große Probleme, saubere Gewässer für die Olympischen Spiele 2016 zu gewährleisten. Besonders Guanabara Bay die Regattabahn der Segler soll extrem stark verschmutzt sein.

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Olympia in Rio: Das Segelrevier unter dem Zuckerhut ist extrem dreckig“

  1. avatar Marc sagt:

    Dann hoffen wir mal das Bayer mit ins Sponsoren Boot geholt wird und Herrn Buhl genug Imodium Akut sponsert 😉

  2. avatar <°((( ~~< sagt:

    … ist ja wohl weniger das zeitlich begrenzte Problem von ein paar Luxus-Olympioniken, sondern von Millionen von Anwohnern. Nach ein paar Wochen ist Olympia vorbei und die Einheimischen müssen mit all der Jauche weiterleben.

  3. avatar Fons sagt:

    Segler pinkeln doch auch überall rein. Die müßten das eigentlich gewöhnt sein.:)

  4. avatar Martin sagt:

    Da kommen doch gleich wieder die Erinnerungen an Qingdao hoch! da war es auch eine Katastrophe – dort wurde extra für die Spiele ein Kläranlage gebaut. Aber kurz vorher mal die Kläranlage einschalten macht den Wahnsinn, der über viele Jahre praktiziert wurde, halt nicht von einer Minute auf die andere ungeschehen.

  5. avatar Alex sagt:

    Lecker, lecker, lecker!

  6. avatar Heiko Kröger sagt:

    In Qingdao hat man das Problem “elegant” gelöst. Während der paralympischen Testregatta im Mai 2008 fuhren nachts etliche Fischtrawler durch die Bucht und fingen – nein. keinen Fisch – sondern Müll.
    Vor den Olympischen Spielen muss dann noch der maritime Bruder von Agent Orange ins Wasser gekippt worden sein. Das Meer war so tot, dass ich während der Paralympics keinen einzigen Seevogel gesehen habe. Keime gab es nachweislich nicht – sonst aber auch nichts mehr.
    Unter dem Strich gilt aber festzuhalten, dass überhaupt erst durch die Spiele ein Umweltbewusstsein in Qingdao entstanden ist, welches vorher faktisch nicht da war. Es wurden Kläranlagen und Filter installiert und man hat das gesammelte Seegras in Biogas-Anlagen verwertet. Immerhin – besser, als nichts tun.
    In Rio wird es wohl ähnlich laufen.

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