Olympia-Vorbereitung: 470er-Kampf um Tokio – Zwei deutsche Teams noch im Rennen

"188 Wassertage und 570 Segelstunden"

In der 470er-Klasse der Männer wird der letzte Platz für Tokio nun bei der Portugal-WM im März vergeben. Die deutschen Teams bereiten sich in Lanzarote vor.  Simon Diesch und Philipp Autenrieth zeigten bei zwei Testregatten gute Form. Sie berichten über den Stand.

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

3 Kommentare zu „Olympia-Vorbereitung: 470er-Kampf um Tokio – Zwei deutsche Teams noch im Rennen“

  1. avatar Tegernsegler sagt:

    Da wird ja scheinbar ziemlich viel Geld verbrannt, dafür das am Ende keine Olympia Teilnahme dabei herumkommen wird. Sind die Sponsoren privat oder vom dsv?

    • avatar Sven 14Footer sagt:

      Mal ehrlich, wenn die Segler nicht trainieren, und das auch im Europäischen Winter, werden wir heutzutage bestimmt keine Olympiateilnehmer haben. Die Trauben hängen hoch.

  2. avatar Frankman sagt:

    Bin hin und hergerissen, wie auch bei den anderen Olympioniken – und nicht nur den Seglern. Auf der einen Seite diese unglaubliche Beharrlichkeit und Detailversessenheit (6 Wochen Training um unter mehreren Segel / Mastvarianten den richtigen Setup oder das passende Groß zu finden) ohne die man wahrscheinlichgar nicht erst antreten braucht. Diese “Never give up” Attitüde auch nach Rückschlägen und das Ganze wird bei den meisten bereits über 15 Jahre durchgehalten
    Auf der anderen Seite: 188 (!) Wassertage in einer quasi “Nicht Sasion”, mehrere Boote auf mehreren Kontinenten, die Flüge und Transporte dazwischen, die Trainer im Mobo daneben – ein Wahnsinnsaufwand um dann eine Mannschaft nach Tokio zu bringen. Ja – und die anderen Nationen ballern da noch mehr Aufwand rein. Und im schlimmsten Fall ist man dann zweiter, fährt nicht hin und mit knapp dreißig wird es mit dem anderen Leben (das ausserhalb der Segelblase) auch nicht enfacher…..

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