Skandia Sail for Gold: Team Germany in schwarz bei Olympia Generalprobe

In Gedenken

Auch das deutsche 470er Olympiateam Gerz/Follmann trägt zum Auftakt in Weymouth schwarz. © STG

Das Audi Sailing Team Germany ist in Gedenken an den verstorbenen Teamkollegen Timo Jacobs am ersten Tag des Skandia Sail for Gold World Cups auf dem Olympiarevier von Weymouth mit schwarzen Leibchen gesegelt.

Klassenkollege Frithjof Kleen schreibt: “Der Tod von Timo Jacobs steckt uns immer noch in den Knochen. Wir wollen an den Segler und Freund zu erinnern, der viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde. Wir bemühen uns alle um Normalität, aber Schock und Trauer sitzen auch bei mir tiefer, als ich anfangs dachte. So ein Verlust ist nicht so leicht wegzustecken und bedrückend. Timos Tod relativiert vieles.”

In Weymouth findet die Generalprobe für die Olympischen Spiele statt. 523 Boote aus 59 Ländern starten. Die Felder sind klein, aber von höchster Qualität. Der erste Renntag passte zur Stimmung im deutschen Team. Er war grau und flau. Erst am abend konnten einige Läufe stattfinden.

Dabei taten sich besonders die Lasersegler hervor. Simon Grotelüschen und Philipp Buhl gewannen jeweils ihre einzige Gruppenrennen und liegen gemeinsam an der Spitze. Auch Surfer Toni Wilhelm startete mit 1/3 außerordentlich gut.

Ergebnisse

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Carsten Kemmling

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