“Rambler”-Unglück beim Rolex Fastnet: Wie gefährlich sind die modernen Kiele?

Aufrecht aber nicht obenauf

Aufrecht und ausgepumpt. "Rambler" liegt ohne Rigg im irischen Hafen von Baltimore. © A. Minahane

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Carsten Kemmling

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8 Kommentare zu „“Rambler”-Unglück beim Rolex Fastnet: Wie gefährlich sind die modernen Kiele?“

  1. avatar Matthias sagt:

    “da „Rambler“ seit fünf Jahren mit größtem Erfolg an den härtesten Hochseerennen der Welt teilnimmt”

    vs.

    “wurde 2008 von Stardesigner Juan Kouyoumdjian gezeichnet”

  2. avatar Sven sagt:

    Die Tatsache das es keine wirkliche funktionierenden Rechenmodelle für die Statik von Rennjachten gibt dürfte bekannt sein.
    Letztendlich sind hier nur die gemachten Erfahrungen der Konstrukteure die Basis solcher Konstruktionen. Wenn dann immer mehr ans Limit gegangen wird wundern solche Kielprobleme nicht wirklich.

    Was wirklich etwas verwundert sind dann solche Statements hier :

    Diese Tatsache ist vielerorts mit Unverständnis aufgenommen worden, da „Rambler“ seit fünf Jahren mit größtem Erfolg an den härtesten Hochseerennen der Welt teilnimmt.

    was sind Fünf Jahre ? Die Belastungen sind sicher nicht immer an der Grenze gewesen, und Materialermüdung ist ein schleichender Prozess.

    die Formel 1 des Wassers hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie die Jungs auf den Rennkursen dieser Welt.

    immer leichter immer schneller ……………..

    da kann es schon mal zum Bruch kommen, auch bei einer 7 Millionen Investition

  3. avatar Ketzer sagt:

    “Diese Tatsache ist vielerorts mit Unverständnis aufgenommen worden, da „Rambler“ seit fünf Jahren mit größtem Erfolg an den härtesten Hochseerennen der Welt teilnimmt.”

    Wer sagt denn so einen Blödsinn? Kann schon sein, dass sich Amateure darüber wundern, aber für jeden Ingenieur sollten Bruchmechanik und Rißfortschritt bekannte Begriffe sein. Flugzeuge fliegen auch nicht ihr ganzes Leben, ohne Wartung und alle x FLugstunden ist eben mal eine große Revision nötig, bei der sie vollständig zerlegt werden. Etwas, was im Yachtsport eher nicht passiert. Da segelt man halt bis es bricht, aber die Fallhöhen sind ja auch nicht so groß…

    • avatar Egon sagt:

      Naja, vielleicht wird nicht dermaßen intensiv gewartet wie bei Flugzeugen, aber bei professionell betriebenen Regattabooten findet das schon und mehr als nur oberflächlich statt.
      Fahren bis es bricht, das gibt es nur bei Otto-Normal-Fahrtensegler.

    • avatar Peter sagt:

      Lieber Ketzer,

      Du glaubst doch wohl selbst nicht das diese Boote genauso intensiv gewartet werden wie dein “Freizeitboot”, oder?
      Wenn du wüsstest welcher Aufwand betrieben wird um diese Boot immer in einem perfekten technischen Zusand zu halten, würdest du einen (mit verlaubte doofen) vergleich mit einem Linien-Flugzeug nicht machen.

  4. avatar Manfred sagt:

    Liebe SR Redaktion,
    schade, dass in guter alter SPON Manier hier auch die Kommentare mittels immer neuer Artikel über ein bereits angefangenes Thema zerstückelt werden. Ist nicht nur bei diesem Thema so.
    Ansonsten: weitermachen und schöne Woche mit Sonnenschein und Wind.

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