Ramm und Ahlmann nach Lauf-Doppelsieg unter die Musto-Skiff-Top Ten

Mit Kriegsbemalung gegen die Männer

Endlich scheint die Sonne in Melbourne. Catharina Gauda legt bei der Musto Skiff WM die Kriegsbemalung an. © Shane Baker Photographs/photo@shanebaker.net

Bei der Musto Skiff WM in Melbourne haben die drei deutschen Segler ausgezeichnet abgeschnitten. 49er Segler Julian Ramm und der internationale Klassenpräsident Iver Ahlmann platzierten sich mit Platz sieben und zehn unter den Top Ten.

Dabei jubelten die beiden besonders über den historischen ersten WM-Doppelsieg für GER im neunten von elf Rennen. Leichtwind-Spezialist Ahlmann berichtet aus Downunder: „Nach langen Regentagen kehrte endlich der Sommer zurück nach Melbourne und wir konnten groß auftrumpfen. Die Bedingungen um fünf Knoten Wind passten uns gut und Julian konnte vor allem seinen Speed auf dem Downwind Kurs ausspielen. Ich punktete mit guter Höhe an der Kreuz.

49er Segler Julian Ramm segelt bei der Musto Skiff WM auf Anhieb auf Rang sieben. © Shane Baker Photographs/photo@shanebaker.net

Die Musto Skiff Segler aus Übersee bekommen damit schon mal ein Vorgeschmack darauf, wie sehr sie bei der Kieler Woche 2011 mit uns Deutschen zu rechnen haben.“

Auch Ahlmanns Freundin Catharina  Gauda, die einzige Frau im Feld, erreichte in diesem Rennen ihre beste Platzierung mit Rang 17. Insgesamt landete sie auf Platz 33 im 42 Boote Feld.

Den Titel gewann der jugendliche Brite Daniel Henderson vor dem Landsmann Bruce Keen. Sie verwiesen die Einheimischen in ihre Schranken.

Der internationale Klassenpräsident Iver Ahlmann glänzt mit zwei Tagessiegen bei leichtem Wind. © Shane Baker Photographs/photo@shanebaker.net

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Carsten Kemmling

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