Regelecke: Beim Sailing Champions-League-Finallauf gab es Ärger – Schiedsrichter klärt auf

"Etwas anders gesehen"

Der Schweizer Tom Rüegge war nach dem letzten Sailing Champions-League-Rennen gar nicht gut auf die Schiedsrichter zu sprechen, nachdem zwei seiner Proteste abgewiesen wurden. Was steckte dahinter?

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Regelecke: Beim Sailing Champions-League-Finallauf gab es Ärger – Schiedsrichter klärt auf“

  1. avatar Eine Kiste Zäpfle nach Radolfzell sagt:

    Überlingen liegt halt einfach näher an Radolfzell als Kreuzlingen, zumindest Luftlinie.

  2. avatar Eckenheizer sagt:

    1. Luvtonne: Eine knappe Geschichte. Die Schweizer hätten korrekt protestieren müssen. Zudem hätten sie über close-hauled luven sollen. Beides ist nicht passiert.
    2. Luvtonne: Sehe es auch so wie im Case beschrieben. Zwei Schiedsrichter lagen gut positioniert und haben es innerhalb von Sekunden entschieden. Schweiz ist beständig hochgeluvt. Man sieht es auch im Tracker. Das war eine korrekte Entscheidung der Schiedsrichter und auch eine mutige, da Regel 10 und Regel 16.1 ziemlich knackig in der Abwägung sind.

    Es war sehr spannend!

    (16.1: “When a right-of-way boat changes course, she shall give the other boat room to keep clear.”)

    • avatar Zäpfle Kiste sagt:

      Auch wenn für die Segler und die Kommentatoren zunächst nicht ersichtlich, wurden beide Entscheidungen absolut korrekt getroffen. Das zeigt mal wieder, wie gut die Entscheidungen sind und, dass man der Jury diesbezüglich auch vertrauen kann.
      Auch ein Lob an Carsten für den guten Artikel.

  3. avatar Reinhard Suhner sagt:

    Für die Beurteilung der beiden cases zeigen die Videoaufnahmen m.E. ein eindeutigeres Bild. Reinhard

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