Sailing Team Germany Award: Stanjek/Kleen sind Segler des Jahres

Emotionaler Höhepunkt

Gruppenbild mit Dame: Stefan Lacher (SAP), Malte Kamrath, Thomas Piesker, Frithjof Kleen, Ulrike Schümann, Patrick Follmann, Ferdinand Gerz, Simon Grotelüschen, Robert Stanjek, Rolf Bähr (DSV) © STG/Kähl

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

7 Kommentare zu „Sailing Team Germany Award: Stanjek/Kleen sind Segler des Jahres“

  1. avatar Marc sagt:

    Oh ein BMW Team wurde auf eine Audi Party eingeladen *staun*

  2. avatar Haka sagt:

    …Die Idee zu den STG Awards war eigentlich so naheliegend, dass sich viele fragten, warum noch niemand zuvor diese Idee umgesetzt hat…
    Komisch, in der Vergangenheit gab es den “Aschenbrödel – Preis” Für den/die Segler/Mannschaft des Jahres, ausgelobt durch die Yacht…der wurde zwar aus unerfindlichen Gründen eingestellt aber gegeben hat es ihn…

  3. avatar Backe sagt:

    Sorry, Leute, wenn ich jetzt mal auf Spaßbremse mache…
    Wenn eine Firma sich und die eigenen Protagonisten feiern will, ist das prinzipiell okay. Dass machen andere Unternehmen auch so, wenn sie im Rahmen einer Party am Jahresende z.B. ihrem besten Verkäufer oder Nachwuchsmanager einen Kranz um den Hals hängen und ihm zwei Wochen Urlaub extra spendieren. Aber so etwas muss m.E. nicht von der Fachpresse wie das Ei des Columbus bejubelt werden.
    Falls es aber der Versuch war, einen wirklich bedeutenden neuen Preis für die deutsche Segel-Szene zu stiften, dann hätte er keinesfalls nur Protagonisten das STG betreffen dürfen. Da haben dann leider paar andere bedeutende junge Segler aus Deutschland gefehlt!
    So ist das ganze für mich nur eine Werbemasche.

  4. avatar Holger sagt:

    Segel-Bambi war eien tolles Fest ! perfekte Location und viele viele Gäste
    und so ein Event dann hoffentlich jedes Jahr
    und als Idee: nehmt alle Nominierten von 2011 mit in die Jury für die Wahl 2012

  5. avatar Christian sagt:

    “Stanjek rief Kleen kurz vor Weihnachten 2011 an”. War das nicht schon Weihnachten 2010? 2011 hatte sie doch schon die WM-Silbermedaille von Perth unterm Tannenbaum.

    Es wurden durchweg nachvollziehbare Preisvergaben vorgenommen. Insbesondere der Fairness-Preis an die Laseristi geht sehr in Ordnung… Nur schade, dass Meike Schmäker nicht noch irgendeinen Sonderpreis bekam, sie hat eine exceptionelle Leistung hingelegt.

    @Backe: Im Vergleich zum echten Bambi oder der der Hörzu-Golden-Kamera ist der Werbecharakter der STG-Awards doch noch harmlos. STG hat wenigstens tatsächlich was mit Segeln zu tun. Und es gibt dort keine so unerträgliche Grinsekatze wie Hubert Burda…

    • avatar jollenfutzi sagt:

      aber seine Frau hätte der Burda gerne vorbeischicken können zum Segel Bambi…
      die Location war durchaus standesgemäß

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.