Santander Worlds: Jurzok/Lorenz stark – Wilhelm verwechselt Board – Ernüchternde Bilanz

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Carsten Kemmling

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13 Kommentare zu „Santander Worlds: Jurzok/Lorenz stark – Wilhelm verwechselt Board – Ernüchternde Bilanz“

  1. avatar Stefan sagt:

    …vielleicht einfach mal das nächtliche Saufen unterlassen, dann findet man morgens auch sein eigenes Brett!

    • avatar Torsten Rieger sagt:

      Bittere Aussage. Wenn`s Wissen ist, sollte es einigen zu denken geben. Wenn nicht, ist das eine ungeheuerliche Unterstellung. Und selbst wenn`s Wissen ist, müsste es schon ganz schön ausgeufert und andere Wege mit negativem Ergebnis beschritten sein, bevor man damit in ein öffentliches Forum geht. Eigentlich ein Unding, dass so etwas anonym und ohne Erläuterungen gepostet werden kann. Carsten, ich hätte nichts dagegen, wenn die Kommentare verschwinden würden.

      • avatar Stefan sagt:

        Unterstellung? Wer sich meint mit solchen Beiträgen hervor tun zu müssen, muss sich nicht wundern wenn der Spott auf ihn zurück fällt. 😉

        http://srdev.svgverlag.de/panorama/santander-worlds-warten-auf-wind-surfer-wilhelm-startet-gut-coach-hilft-beim-nachtleben/

        • avatar Torsten Rieger sagt:

          Ok, das erklärt den Zusammenhang. Zugegebenermaßen kannte ich das Interview nicht. Ich finde es sehr unprofessionell. Trotzdem sollte so ein Kommentar, wie Ihrer, gut überlegt sein. Erstens hat das Interview der Trainer gegeben und sollte wohl lustig sein. Und er wurde vom Interviewer auch link in die Situation gebracht. Und zweitens gibt es tatsächlich Menschen, die Nachtleben auch ohne “Saufen” genießen können. An der Theke hätte ich über den “Spruch” vielleicht gelacht. Aber eben nicht als öffentlicher Kommentar auf einen kritischen Bericht zur Leistung der Deutschen Mannschaft bei der zweitwichtigsten Sportveranstaltung im olympischen Segelsport. Aus dem Interview den Schluss zu ziehen, dass die „nächtliche Flüssigkeitsaufnahme“ (wann? was?) „vielleicht“ für den Fehler ursächlich war, finde ich nach wie vor nicht tragbar. Der eine oder andere Leser kommt dann „vielleicht“ auch auf den Gedanken, dass die Segelnationalmannschaft nach dem Zurückbleiben der erwarteten Ergebnisse in der Gesamtheit eine “Spaßtruppe” ist, die ihren Sport nicht ernst genug nimmt. Und das ist meiner Erfahrung nach so ganz sicher nicht.

          • avatar Torsten Rieger sagt:

            Stefan, was meinen Sie eigentlich mit “Beiträgen”? Meinen Post oder das Interview?

  2. avatar Schnappi sagt:

    Da ist Segelreporter selbst schuld, derartiges war erst vor kurzem hier zu lesen – sowas dürfte gar nicht erst veröffentlicht werden – das macht man einfach nicht …

    ^^

  3. avatar Chenninge sagt:

    Humor oder Ironie in Interviews und Forenbeiträgen ist unbedingt als solcher zu kennzeichnen… wo kommen wir denn da hin? 😀

    • avatar Stefan sagt:

      …dem stimme ich voll und ganz zu. Allerdings gilt das noch viel mehr für die redaktionellen Beiträge der Reporter!

      • avatar Stefan sagt:

        ….und leider verschluckt das System hier regelmäßig solche “Kennzeichnungen”. Mein Eingangspost hatte zumindest eine, wie auch der letzte. Mal schauen ob diese hier auch verschluckt wird.

        • avatar Torsten Rieger sagt:

          Humor, Ironie und “Spott” sind ganz verschiedene Dinge. Und so verschieden sie sind, müssen sie auch an unterschiedlichen Orten unterschiedlich bewertet werden. Humor und Ironie hören dann auf, wenn es öffentlich “Spott” ist. (wie selber bewertet) Das wird in den seriösen Foren unterbunden. Aus gutem Grund! Weil aus “Spott” sehr schnell “Beleidigung” oder “Üble Nachrede” mit genauso “üblen” Folgen wird. Da beißt das Mäusle keinen Faden ab…

  4. avatar Torsten Rieger sagt:

    Wie wäre es mit löschen und noch einmal von vorne anfangen?

    Eine gute Analyse mit diskutablen Aussagen. Es sind noch zwei Jahre bis Rio. Auf geht`s: In die Hände gespuckt. Ärmel hochgekrempelt. Aus Fehlern in den Erfolg lernen. Mit voller Unterstützung aller Fans in die nächsten zwei Jahre! Nächstes Jahr gilt`s und dann alles geben in Brasilien. Mir macht eure Berichterstattung auf Facebook und die Berichterstattung der Segelreporter Spaß 🙂

  5. avatar Sven 14Footer sagt:

    Danke Segelreporter für einen Artikel, der über das abdrucken der pressemitteilungen hinausgeht.
    Für mich gilt immernoch, das der DSV zu wenig die Breite der Leistungssegler sondern nur die absolute Spitze fördert. Wenn es auch bei dieser WM vielleicht andere Ursachen hatte. An anderer Stelle wurde geschrieben, das Toni durch dieses Wm Ergebnis seinen A-Kader Status verlieren würde. Was ich für völlig falsch halte. Er ist absolut Spitze, dass hat er auch in Santander gezeigt. Er hat einen sehr dämlichen Fehler gemacht. Ob man ihm oder dem Deutschen OlympiaMedaillenbedürfnis hilft in dem man ihn für diesen Fehler in der Form bestraft halte ich für sehr fraglich!!
    Ich glaube auch, dass es unseren Leistungssegelern gut tut, wenn Sie abends mal einen Trinken gehen. Vermute, sie gehen manchmal etwas zu verkrampft auf die Bahn.

  6. avatar Uschi sagt:

    Ist doch zumindestens ein Highlight dieser WM 🙂 und man darf nicht vergessen, bei allem Profitum auch hier handelt es sich um Menschen die Fehler machen können…
    und im Vergleich zur letzten ISAF WM doch harmlos, wenn man da an die Vorkommnisse bei den 470er Frauen zurückdenkt…
    Schaut man sich die Konstellationen der Teams die in Perth angetreten sind mit denen von Santander an, so sind doch viele der Team nicht mehr zusammen, segeln in einer anderen Bootsklasse oder haben sich vom Leistungssport verabschiedet…

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