Segel-Bundesliga: Dänen gründen ihre eigene Segelliga

Dänen Liga

Der dänische Seglerverband Dansk Sejlunion hat beschlossen, eine eigene Rennserie nach dem Vorbild der deutschen Segel-Bundesliga zu gründen. 18 Vereine sollen teilnehmen.

J/70

Die J/70 Flotte der Bundesliga. Bald auch in Dänemark? © Lars Wehrmann

Zwölf Vereine sollen zur Gründungsgemeinschaft gehören, sechs weitere können sich für eine Teilnahme in 2014 bis Ende November bewerben. Dabei ist es noch nicht klar, mit welchem Boot die Rennen ausgetragen werden sollen. Das soll laut Verband erst im dritten Schritt geschehen.

Gute Chancen hat aber offenbar die J/70, die 2013 auch bei der deutschen Segel-Bundesliga zum Einsatz kommt. Das Schiff wird nach einem Test des dänischen Top-Seglers Sten Mohr sehr positiv im Land bewertet.

Es gibt aber auch Kritik an der möglichen Einführung einer neuen Klasse. J/80 , Melges 24 oder CB66 verfügen über existierende Flotten und könnten in der Liga zum Einsatz kommen.

 

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Carsten Kemmling

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6 Kommentare zu „Segel-Bundesliga: Dänen gründen ihre eigene Segelliga“

  1. avatar Peter der Zwote sagt:

    Wäre dann ja die dritte Liga, die auf die J70 zurückgreift.
    Das kleine Ding scheint sich ja echt durchzusetzen.

    Super Beitrag, mehr davon! Like or Dislike: Daumen hoch 6 Daumen runter 0

    • avatar Alex sagt:

      Ist ja auch kein schlechtes Schiff und wird von J-Yachts anscheinend ordentlich gepusht.
      Nur für uns Voralpensegler mit fast nix Wind hat sie einfach zu wenig Power im Rigg.

      Als Eignerboot auch zum normalen Segeln währe es nicht meine Wahl. Höchstens in einer Eigner Gemeinschaft als reines Regattaboot.
      Da sind Boote wie die Longtze und oder für 30K EUR zu bekommende Q-One sicher deutlich besser.

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  2. avatar klausi sagt:

    1. Segelbundesliga
    2. Dänenliga.

    aber wer ist denn bitte die dritte?

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  3. avatar Peter sagt:

    Ja man kann durchaus sagen das die ihre J 70 schon ziemlich puschen. In den USA hat das Teil natürlich ordentliche eingeschlagen. Liegt bestimmt auch an der geringeren Konkurrenz in der selben Zielgruppe. In Europa sieht das sicherlich schon ganz anders aus und J setzt alles dran die Teile aufs Wasser zu bringen. Von einem riesen Ansturm auf die 70er in unseren Breiten habe ich jedenfalls nichts mitbekommen. Ehrlich gesagt ist das Teil ja auch wirklich keine Revolution. Ein aufholbarer Kiel, Kohle-Palme und Gennaker. Neu ist da nicht viel. Aber als ergänzung des Segments ist es schon logisch so ein Sportboot zu bauen.

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  4. avatar NZL sagt:

    Die J70 wäre auc die logische wahl wenn man sich mal ligaübergreifende rennen haben will

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