Segel-Bundesliga: VSaW zeigt, was man aus dem Liga-Hype machen kann

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Segel-Bundesliga: VSaW zeigt, was man aus dem Liga-Hype machen kann“

  1. avatar Thomas Bunte sagt:

    Es kann sich auch jeder Verein mal gerade vier J/70 leisten.
    Vielleicht muss im NRV oder VSAW aktiv um so weit weg von der Realität der meisten Segelvereine in Deuschland zu sein!!
    Dort wird um Geld für Jugendbetreuung, Basisarbeit u.ä. gekämpft und man kann sich nicht so ein “Luxusobjekt” wie die Segel-Bundesliga leisten und davon schwelgen wie positiv sich das auf das Vereinsleben auswirkt.
    Und trotzdem sind diese normalen Vereine die Basis für den Erfolg unseres Segelsportes!

    • avatar Blond sagt:

      Die Jugend wird entscheiden wie es weitergeht im Segelsport – nicht die alten S….cke! Gewiss haben die vermögenden etablierten Vereine eine Wettbewerbsvorsprung. Aber es gibt auch kleine agile Vereine, die sich attraktiv darstellen. Schaut mal auf die Jugend-Mitgliederzahlen der einzelnen Vereine!
      Das Format kann man auch auf Pirat, Conger oder Dyas trainieren.
      Wann kommen die Regionalligen? Wer macht den ersten Schritt?

  2. avatar Alexander sagt:

    Was man aus einem etwas flauen Berliner Segeltag mit dramatischer Musik doch machen kann…
    Nein, nein, es spricht ein wenig der Neid, schönes Video.

  3. avatar k sagt:

    Film by Koja Frase/easydoesit

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