Segel-Bundesliga: Wie ONEKiel den Titel gewann – Schlei Segel-Club nach Crash ins Unterhaus

Aus dem Schatten getreten

Mission erfüllt. ONEKiel wird vier Jahre nach der Vereinsgründung überlegener Deutscher Meister in der Segel-Bundesliga. SSC vom Motorboot überfahren.

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Segel-Bundesliga: Wie ONEKiel den Titel gewann – Schlei Segel-Club nach Crash ins Unterhaus“

  1. avatar Julian sagt:

    Schlei wäre auch bei Punktgleichheit abgestiegen, weil dann das letzte Event ausschlaggebend ist. Das hätte Touring sowieso für sich entschieden. Dazu fährt Schlei nichtmal ansatzweise zur rechten Tonne, das Repairboot sollte (steht Außerfrage) nicht dort sein, aber es liegt mitten im Gate. So what? Da liegt es normalerweise auch, wenn die Segler eine der beiden Gattinnen ansteuern passt es immer. FSC war nach der zweiten Kreuz fünfter, also ging die Seite scheinbar doch nicht so auf, wie im zwischenzeitlichen Ranking angegeben.

    Seit wann ist Paula Schälke eine Steuerfrau?

    Vielleicht sollte nächste Saison das Resümee in mehreren Teilen erscheinen, damit eine richtige Recherche durchgeführt werden kann.

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    • avatar Schlickrutscher sagt:

      Vielleicht hätte dein Kommentar auch besser in mehreren Teilen erscheinen sollen, damit eine richtige Recherche durchgeführt werden kann

    • avatar Luke sagt:

      Lieber Julian,
      Ich möchte einmal aus Sicht des Schlei-Segel-Clubs Stellung zu deinem Kommentar beziehen.
      1. Ausschreibung der Segelbundesliga: „Ein Gleichstand wird nach Anhang A der WR aufgelöst. Kommt es nach der Auflösung immer noch zu einem Gleichstand, zählt/entscheidet das bessere Ergebnis der letzten DSBL-Regatta (Finale).“ Demnach wäre bei Punktgleichheit der SSC in der 1. Liga geblieben.
      2. Wir wollten ganz klar die rechte Tonne nehmen. Das war zu jeder Zeit so geplant. Dass du jetzt auf Grundlage von Trackingdaten meinst darüber urteilen zu können, welche und wie wir die Tonne gerundet haben, ist mir sehr fragwürdig.
      3. wie auf dem Livestream zu erkennen ist, fährt das Motorboot kurz vor Kollision nochmal mit hoher Geschwindigkeit rückwärts direkt vor uns. Damit lag es nicht mehr mittig zwischen den Gate-Tonnen, sondern klar in unserem Weg.
      4. wir hätten einen vierten Platz gebraucht, um nicht abzusteigen, da sich unser RDG dann auf 3,9 reduziert hätte. Die letztendliche Platzierung im Rennen ist natürlich Spekulation, aber wir waren zum Zeitpunkt der Kollision etwa an Position 4. Der FSC hat dabei schon Meter über die rechte Seite gewonnen und erst wieder Meter verloren, als er wieder nach links gefahren ist. Daher bleibt es alles Spekulation.

      Es geht mir hierbei nicht darum, wer Recht hat oder nicht. Ich kann die Kollision und den Abstieg wirklich mit Humor nehmen. Ich möchte die Situation nur einmal richtig darstellen, denn das hast du mit Sicherheit nicht gemacht. Dabei will ich dir keine böse Absicht untersellen, wahrscheinlich wusstest du es einfach nicht besser. Fakt ist, dass der SSC in diesem Rennen durch einen offensichtlichen und gravierenden Fehler des Media Bootes mindestens 15 Sekunden verloren hat.

      Selber schlecht zu recherchieren und dann Segelreporter für schlechte Recherche zu kritisieren, kann ich nicht ganz nachvollziehen…..

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