Segel-Bundesliga: Wie ONEKiel den Titel gewann – Schlei Segel-Club nach Crash ins Unterhaus

Aus dem Schatten getreten

Mission erfüllt. ONEKiel wird vier Jahre nach der Vereinsgründung überlegener Deutscher Meister in der Segel-Bundesliga. SSC vom Motorboot überfahren.

Auf dem Papier sah die Aufgabe für ONEKiel eigentlich ziemlich locker aus. Um den ersten Titel als Deutscher Meister zu gewinnen, musste das Team beim Segel-Bundesliga-Finale auf dem Wannsee mindestens Drittletzter werden – falls der Tabellenzweite WVH gewinnen würde. Aber für den Kieler Steuermann Ole Nietiedt ging es um mehr. Er wollte zeigen, was er draufhat.

Ole Nietiedt ballt die Faust zum Sieg. © Lars Wehrmann DSBL

An gleicher Stelle hatte der Juira-Student in der vergangenen Saison bei seinem einzigen Einsatz für den vier Jahre jungen Verein ein rabenschwarzes Wochenende erlebt. Platz 15 stoppte den Kieler Aufsteiger beim Titel-Durchmarsch, den Co-Steuermann Magnus Simon mit zwei Siegen eingeleitet hatte. Nietiedt durfte seitdem in der Liga nicht mehr ans Steuer.

Auch beim Finale stand er nicht auf der Crewliste. Aber schließlich ließ ihn die Team-Führung um Club-Gründer Stefan Heidenreich und den 2. Vorsitzenden Jochen Schümann doch aufs Wasser. Es konnte ja eigentlich nichts passieren.

Rechnung beglichen

Umso mehr richteten sich die Blicke auf den langjährigen Lasersegler, der seinen seglerischen Weg beim Röbeler Segler-Verein Müritz startete, sich am Bundesstützpunkt in Warnemünde weiterentwickelte und nach nationalen Titeln mit dem Laser-Radial auch im Standard internationale Erfolge feierte. Ein gewisser Druck war vorhanden. Da war sie die Chance, sich zu beweisen. Endlich konnte er aus dem Schatten des seit Jahren immer stärker aufsegelnden Skippers Magnus Simon treten.

ONEKiel segelte auch bei der Saison-Premiere von Steuermann Ole Nietiedt überlegen – besonders bei Starkwind. © DSBL 2021 Lars Wehrmann

Niemand erwartete in Berlin eine der dominanten Serien, für die ONEKiel inzwischen seit zwei Jahren bekannt ist. Aber sie gelang dennoch. Auch Nietiedt lieferte mit seinem Team Max Schuberth, Philipp Sudbrack und Til Blenckner souverän ab. “Mit dem Wannsee hatte ich noch eine Rechnung offen. Die habe ich jetzt beglichen”, sagte der Wahl-Kieler überglücklich im Interview vor Ort.

Nach einem Sieg zum Auftakt der Berliner Serie zuckten die Kieler Fans zwar noch zusammen, als Rang fünf folgte. Aber danach ließ das Quartett neun Podiumsplätze folgen inklusive fünf weiterer Rennsiege. Am Freitag mag dabei noch der starke Wind geholfen haben, aber am Samstag hatte sich Tief Hendrik ausgetobt und vor dem VSaW herrschten die üblichen schwer prognostizierbaren leichteren Winde. Aber auch diese Herausforderung meisterte die Crew aus Kiel souverän. Standesgemäß siegte sie mit neun Punkten Vorsprung vor Flensburg und München. Und so hatte auch ONEKiel gezeigt, dass es wie alle anderen Vereine die Saison mit mehr als nur einem Steuermann bestreiten kann.

Dabei ist es eigentlich kein Wunder. Nietiedt hatte schon bei den internen ONEKiel-Trainings wie auch der EM in Kopenhagen als bester deutscher Skipper (8.) vor Simon (19.) große Qualität bewiesen. Er gehörte dann mit seinem Team auch beim Champions League Qualifier in Kiel zu den Besten (4.) und bestätigte beim CL-Finale in Porto Cervo (5.) höchstes internationales Niveau.

Machtdemonsration wie nur einmal zuvor

Mit diesem Erfolg in Berlin hat das Team die Saison 2021 mit 19 Punkten Vorsprung abgeschlossen. Eine ähnliche Machtdemonstration ist in den neun Jahren des Liga-Bestehens bisher nur dem NRV in der zweiten Saison gelungen. Verdienter kann ein Meistertitel kaum sein.

Tabelle Segel-Bundesliga 2021

Dabei ist der Verein erst vor vier Jahren von Stefan Heidenreich gegründet worden. Dahinter steckt seine Stiftung ONETeam, die einen ambitionierten Anspruch formuliert: “Deutschland soll wieder zu einer der führenden Segelnationen der Welt werden.” Weiter heißt es: “Die durch ONETeam gebotene Ausbildung bildet u.a. die Grundlage für den Einstieg in die relevanten Profi-Plattformen des Segelsports wie die Segel-Bundesliga, SAILING Champions League, den America´s Cup, dem Volvo Ocean Race und vielen mehr.”

Grenzenlose Freunde über den Liga-Sieg bei ONEKiel. Neben dem WVH (l.) und dem FSC auf dem Treppchen. © DSBL 2021 Lars Wehrmann

Mission erfüllt! Der Meistertitel der Kieler wurde generalstabsmäßig geplant, auch wenn der Aufstieg 2019 in die 2. Liga mit etwas Glück – durch den Rückzug vom Yacht Club Berlin Grünau – erfolgte. Das Projekt bot zahlreichen Juniorenseglern, die sonst wohl mit dem ambitionierten Segelsport aufgehört hätten, bei ONEKiel eine spannende Perspektive. Sie durften seitdem auf Heidenreichs ClubSwan 50 mit Schümann segeln, Wissen ansammeln und es beim fleißigen J/70-Training vor Schilksee verfestigen.

Ungewöhnlich viel Starkwind

Dabei geht es längst nicht nur um die Position des Steuermanns. Bei Trimm und Manövern sind die ONEKiel-Crews in verschiedensten Kombinationen perfekt eingespielt. Gerade bei Starkwind führt das zu Vorteilen. Und die Saison 2021 hatte so viele Starkwindtage wie selten zuvor in der Liga-Geschichte zu bieten.

Aber auch die Taktiker Max Schuberth und Neuzugang Matti Cipra – nach abgeschlossener 2021-470er Olympiakampagne – sorgen für höchste Qualität. So gelang den Favoriten selbst beim Auftakt in Überlingen bei schwierigsten Leichtwindbedingungen ein fulminanter Sieg mit fünf Siegen in sieben Rennen.

Nietiedt: „Wir können uns auf das gesamte Team verlassen und wir wissen, was wir dieses Jahr an Arbeit reingesteckt haben. Wir hatten den Titel als Ziel, darauf haben wir hintrainiert. Jetzt sind wir überglücklich, die Schale nach Hause geholt zu haben. Gegen diese starke Konkurrenz Meister zu werden, ist großartig. Wir werden nächstes Jahr wieder ambitioniert segeln, es ist eine lange Saison, da kann viel passieren.“

Nord-Vereine auf dem Treppchen

Bei dieser Professionalität kommt aktuell kein anderer Liga-Verein mit. Während der zweitplatzierte Wassersport-Verein Hemelingen nach sieben Saisons Erstklassigkeit von der Erfahrung zehrt, sich sporadisch in die Trainings der Kieler einklinken konnte und zum zweiten Mal nach 2019 Vizemeister wird, steht der Flensburger Segel-Club erstmals auf dem Treppchen.

Der WVH in Berlin beim Finale mit Jan Seekamp an der Pinne. © DSBL 2021 Lars Wehrmann

Der Erfolg hat sich insbesondere nach dem Wechsel des mehrfachen ORC-Meisters Gordon Nickel zum FSC eingestellt. Zuvor war er eher mit gemischtem Erfolg für den Bremer Verein SKWB gestartet – bis der sich von der Liga abmeldete – und anfangs auch im Rahmen des ONEKiel-Projekts aktiv. Aber für ihn platzte nun bei den Flensburgern der Knoten. Auch weil sie es schafften – oft mit den Kielern – ein regelmäßiges Training aufzuziehen. Platz drei bei der Champions League in Porto Cervo zeigt das Potenzial.

470er Champ Simon Diesch am Steuer bringt neue Qualität für den WYC © Lars Wehrmann DSBL 2021

Auch Rang vier des Württembergischen Yacht-Clubs hat mit einer personellen Veränderung zu tun. Simon Diesch konnte sich nach knapp verpasster Olympia-Qualifikation im 470er voll auf die Segel-Bundesliga konzentrieren. Mit dem erfahrenen Bruder Felix im WYC-Team überholte er am Finaltag sogar noch die Titelverteidiger vom NRV um einen Punkt. Der Verein vom Bodensee verbesserte sich im Vergleich zu 2020 von acht auf vier.

Dramen am Tabellenende

Die echten Dramen spielten sich aber wie immer beim Saisonabschluss am unteren Ende der Tabelle ab. Überraschend ist erstmals in der Liga-Geschichte das Gründungsmitglied Chiemsee Yacht-Club abgestiegen. Schon vor dem Finale war klar, dass es für das Team um den ehemaligen 49er Spitzensegler Leopold Fricke sehr eng werden würde. In Berlin gelang das Wunder dann auch nicht mehr. Zuletzt tauschte das Team die Positionen, um sich für die kommende Zweitliga-Saison breiter aufzustellen.

Ebenso muss der Konstanzer Yacht-Club nach dem Aufstieg 2021 nun erneut den Weg ins Unterhaus antreten. Selbst die Rückkehr von Tino Ellegast für die letzten beiden Regatten nach längerer beruflich bedingter Auszeit konnte den neuerlichen Abstieg nicht verhindern. Auch der Bodensee Yacht-Club kann sich als Aufsteiger nicht in der 1. Liga halten.

Dramatisch verlief der Abstieg des Schlei Segel-Clubs. Beim Duell mit dem Mühlenberger Segel-Club spitzte sich die Situation im vorletzten Rennen zu. Im direkten Lauf gegeneinander siegte der SSC und der MSC wurde letzter. Danach gingen beide Vereine gleichauf in das finale 11. Rennen.

Der MSC aus Hamburg, Aufsteiger aus 2020, legte im ersten Lauf des letzten Flights mit einem zweiten Platz fulminant vor – auch wenn sie auf der Ziellinie bei einem Fotofinish den sicheren Sieg vergaben. Sollte dieser verlorene Punkt entscheiden?

Kollision mit dem Motorboot

Der SSC dagegen begann sein Rennen ganz hinten. Aber er rauschte auf dem Vorwindkurs an das Feld heran. Flensburg fiel mit einem Penalty zurück und am Gate hatten die Schleswiger plötzlich frei die linke Tonne zu runden.

Die Situation vor der Kollision. Der SSC hat die Innenposition für eine Rundung der linken Bahnmarke am Tor und könnte auf die starke rechte Seite segeln.

Sie eröffnete eine starke Option auf der rechten Kreuzseite, die der FSC kurzzeitig zu Rang zwei nutzte.

Die rechte Seite entwickelt sich gut für den FSC. Der SSC hätte dort wohl auch stark aufgeholt.

Er segelt im Ziel schließlich auf Rang drei. Dieser hätte dem SSC zum Aufstieg gereicht. Aber was war passiert?

Knapper Zieleinlauf. Der FSC (gelb) wird knapp 3. Der SSC (blau) letzter – hätte es ohne die Kollision gereicht?

In der Live-Übertragung geht das SSC-Drama am Leetor unter. Das Liga-Repair-Motorboot taucht plötzlich zwischen den beiden Bahnmarken auf. Die Crew um Steuermann Tim Schöning knallt beim Spimanöver dagegen. Die J/70 kommt nahezu zum Stillstand. Annika Kemper knallt nach vorne, stößt sich, absolviert die nächste Kreuz unter Tränen.

Der SSC wird vom Motorboot getroffen und hängt fest…

…Das Manöver zur linken Gate-Tonne funktioniert nicht mehr.

Die Szene im Video:

Der SSC ist ausgebremst. Dabei hätte es so gut auf der angepeilten rechten Kreuzseite laufen können. Der FSC fährt sie aus und segelt schließlich auf Rang drei. Dieser Platz hätte für die Schleswiger einen Sprung auf Rang 13 (statt 16) gebracht und in der Tabelle den rettenden 14. Tabellenplatz – punktgleich mit dem Deutschen Touring Yacht-Club. Die Starnberger verhinderten somit um Haaresbreite den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte. Ein Protest des SSC half nichts. Nach drei Jahren im Oberhaus segeln sie 2022 in der zweiten Liga.

Düsseldorf überlegener Zweitliga-Meister

Dieses Schicksals ereilte in der vergangenen Saison den Düsseldorfer Yacht-Club. Er hat seine erst Zweitliga-Saison allerdings als Chance verstanden an der Teamstruktur gefeilt und fleißig trainiert. Jan-Philipp Hofmann gewann am Steuer standesgemäß den letzten Spieltag mit sechs Siegen in elf Rennen und verhalf dem einzigen NRW-Verein mit einem Vorsprung von 13 Punkten zum Sieg. Anders als in den Vorjahren setzte der DYC aber diesmal mehr Steuerleute ein und ist nicht mehr so abhängig von Hofmann.

Der resümiert die Saison so: „Es ist einfacher in der zweiten Liga zu gewinnen als in der ersten Liga zu bleiben. Das hat die Saison 2021 mal wieder gezeigt, denn von den vier Aufsteigern des Vorjahres sind zwei direkt wieder abgestiegen. Deshalb dürfen wir in unseren Anstrengungen, unserer Trainingsintensität und -effizienz nicht nachlassen. Wir müssen genauso konsequent wie in der Aufstiegssaison weiterarbeiten.“

Nach wie vor deutlich schmaler aufgestellt ist der Kader des zweiten Aufsteigers vom SV03. Die Berliner verfügen nach wie vor mit Erik Witzmann nur über einen Steuermann und insgesamt sechs Segler, machen aus dieser Not aber eine Tugend. Sie gehören zu den eingespieltesten Teams der Liga.

Das gilt weniger für den Hamburger Segel-Club, dessen Segler eigentlich mehrfach betont hatten, bloß nicht aufsteigen zu wollen. Das mag mit ein Grund dafür gewesen sein, Steuerfrau Christina Schober am letzten Spieltag zu ihrer Liga-Premiere kommen zu lassen. Sie schlug sich auf Rang 14 ehrbar aus der Affäre. Das reichte für den Aufstieg. Zuvor in der Saison war Helga-Cup-Siegerin Silke Halbrock mit ihrem Frauenteam zu gut gesegelt. Und besonders eSailing-Champ Johannes Bahnsen segelte so stark wie nie.

Nach drei Saisons in der zweiten Liga meldet sich mit der Seglervereinigung Itzehoe ein weiteres Gründungsmitglied der Liga – wie auch der DYC – im Oberhaus zurück. Auch die Itzehoer um Julian Ramm und Christian Soyka haben die Zeit mit vielen Trainings in Kiel genutzt, um sich breiter aufzustellen. Im nächsten Jahr könnte möglicherweise auch mal ein reines Frauenteam um Steuerfrau Paula Schälke für den SVI zum Einsatz kommen. Es segelte schon beim Helga Cup knapp am Finale vorbei und ist für 2021 voll motiviert.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Segel-Bundesliga: Wie ONEKiel den Titel gewann – Schlei Segel-Club nach Crash ins Unterhaus“

  1. avatar Julian sagt:

    Schlei wäre auch bei Punktgleichheit abgestiegen, weil dann das letzte Event ausschlaggebend ist. Das hätte Touring sowieso für sich entschieden. Dazu fährt Schlei nichtmal ansatzweise zur rechten Tonne, das Repairboot sollte (steht Außerfrage) nicht dort sein, aber es liegt mitten im Gate. So what? Da liegt es normalerweise auch, wenn die Segler eine der beiden Gattinnen ansteuern passt es immer. FSC war nach der zweiten Kreuz fünfter, also ging die Seite scheinbar doch nicht so auf, wie im zwischenzeitlichen Ranking angegeben.

    Seit wann ist Paula Schälke eine Steuerfrau?

    Vielleicht sollte nächste Saison das Resümee in mehreren Teilen erscheinen, damit eine richtige Recherche durchgeführt werden kann.

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    • avatar Schlickrutscher sagt:

      Vielleicht hätte dein Kommentar auch besser in mehreren Teilen erscheinen sollen, damit eine richtige Recherche durchgeführt werden kann

    • avatar Luke sagt:

      Lieber Julian,
      Ich möchte einmal aus Sicht des Schlei-Segel-Clubs Stellung zu deinem Kommentar beziehen.
      1. Ausschreibung der Segelbundesliga: „Ein Gleichstand wird nach Anhang A der WR aufgelöst. Kommt es nach der Auflösung immer noch zu einem Gleichstand, zählt/entscheidet das bessere Ergebnis der letzten DSBL-Regatta (Finale).“ Demnach wäre bei Punktgleichheit der SSC in der 1. Liga geblieben.
      2. Wir wollten ganz klar die rechte Tonne nehmen. Das war zu jeder Zeit so geplant. Dass du jetzt auf Grundlage von Trackingdaten meinst darüber urteilen zu können, welche und wie wir die Tonne gerundet haben, ist mir sehr fragwürdig.
      3. wie auf dem Livestream zu erkennen ist, fährt das Motorboot kurz vor Kollision nochmal mit hoher Geschwindigkeit rückwärts direkt vor uns. Damit lag es nicht mehr mittig zwischen den Gate-Tonnen, sondern klar in unserem Weg.
      4. wir hätten einen vierten Platz gebraucht, um nicht abzusteigen, da sich unser RDG dann auf 3,9 reduziert hätte. Die letztendliche Platzierung im Rennen ist natürlich Spekulation, aber wir waren zum Zeitpunkt der Kollision etwa an Position 4. Der FSC hat dabei schon Meter über die rechte Seite gewonnen und erst wieder Meter verloren, als er wieder nach links gefahren ist. Daher bleibt es alles Spekulation.

      Es geht mir hierbei nicht darum, wer Recht hat oder nicht. Ich kann die Kollision und den Abstieg wirklich mit Humor nehmen. Ich möchte die Situation nur einmal richtig darstellen, denn das hast du mit Sicherheit nicht gemacht. Dabei will ich dir keine böse Absicht untersellen, wahrscheinlich wusstest du es einfach nicht besser. Fakt ist, dass der SSC in diesem Rennen durch einen offensichtlichen und gravierenden Fehler des Media Bootes mindestens 15 Sekunden verloren hat.

      Selber schlecht zu recherchieren und dann Segelreporter für schlechte Recherche zu kritisieren, kann ich nicht ganz nachvollziehen…..

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