SegelReporter Interview: Philipp Buhl über Schümann, STG, Sportstudio und Scheidt

"Wir freuen uns, wenn er sich sorgt"

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Philipp Buhl segelt im zweiten Teil der Kieler Woche Flying Dutchman und hat seinen ersten Tagessieg gelandet. Im Interview erklärt er dieses Über-den-Tellerand-Schauen und geht noch einmal auf die Diskussion im Sportstudio mit Jochen Schümann ein.

Buhl hält das Verhältnis nicht für dramatisch belastet. “Wir sprechen ganz normal miteinander und freuen uns, wenn er sich um uns sorgt und seine Vorschläge und Gedanken einbringt, aber ganz seiner Meinung sind wir dann nicht.”

“Wenn Jochen einmal auf dem AC45 sitzen würde, würde er das ganz anders einschätzen.”

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „SegelReporter Interview: Philipp Buhl über Schümann, STG, Sportstudio und Scheidt“

  1. avatar Ballbreaker sagt:

    Cooles Interview, danke!

    Philipp hat zu den momentanen “Streitthemen” (Youth Americas Cup, Ausrichtung des Segelsports, neues Format etc.) eine Menge guter und überlegter Ansichten!

  2. avatar pro ac sagt:

    Gutes Interview. Im Prinzip sind alle Argumente von JS vollkommen richtig. Es ist absolut wichtig seine Ziele richtig zu setzen und zu verfolgen. Verzetteln ist immer scheiße und grundsätzlich falsch.

    Allerdings freut es mich schon sehr für die deutschen Segler dass der Start beim YAC klappt – das ist echt super!!!

    Wäre es nicht eine wichtige Tätigkeit für einen STG Aufsichtsrat nochmal den Vorgang “80% bezahlt danach einfach so abgemeldet” zu untersuchen?

  3. avatar SR-Fan sagt:

    Sehr schön. Irgendwie habe ich das Gefühl, von der Medienkompetenz könnte sich der STG ne Scheibe abschneiden.

    VG

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