Silverrudder 2019: Heinrichs Kampf ums Podium – Gegner arbeitet mit Sandsack-Trick

Einmal "einhand mit ALLES"

Heinrichs beim Beginn der harten Kreuz im Norden © silverrudder

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

7 Kommentare zu „Silverrudder 2019: Heinrichs Kampf ums Podium – Gegner arbeitet mit Sandsack-Trick“

  1. avatar Hurgahamann sagt:

    ” perforiert, und die ersten Hautfetzen hingen auch schon runter…das konnte ja noch spaßig werden. Aber die Fehmarn-Belt-Brückenpassage funktio”

    Fehmarn-Belt – aber da steht doch noch keine Brücke 😉

    • avatar Patrik sagt:

      Das mit der Fehmarn Brücke hat Carsten vom Originaltext “Brückenpassage” geändert..-. bitte nochmal drübergehen….

      • avatar Carsten Kemmling sagt:

        jepp. Sry. Dachte ihr seid rund Fehmarn gesegelt 🙂 – Spannender Bericht!

        • avatar Manfred sagt:

          mann-mann, da sieht man wie genau “unserer Segelexperte” sich das durchliest oder überhaupt im Bilde ist. Silverrudder und Fehmarn, das ist wie Trump und Klimaschutz.

          Danke Patrick für den tollen Bericht. Da war man ja fast mit an Bord und konnte die geschundenen Hände und die staubtrockene Kehle nachempfinden.

  2. avatar Henk08 sagt:

    Hey Patrick, toller Bericht und ganz herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz! Nun weiss ich auch genauer, wie Dein Rennen gelaufen ist. Für einen Silverrudder-Neuling wie mich war es schon ein Riesenerfolg, in der unoptimierten 27 mit 5 Jahre alten Segeln fast die gleiche Zeit wie Du zu fahren. Ich gebe Dir Recht, es war eine in jeder Hinsicht beeindruckende Veranstaltung. Etwas beängstigend war allerdings, dass ich nach dem Rennen an verschiedenen Stellen meine Finger durch das nicht mehr vorhandene Mylar meiner Genua stecken konnte. Die Bedingungen vor Aebelo hätte das Segel wohl keine Stunde länger ertragen.!
    Bin total angefixt! Mehr Einhand Langstrecke bitte! Best Regards, Reto, SSC 27 GER 6964

  3. avatar Frank sagt:

    Klasse Bericht!🤙👍👍

  4. avatar PL_sailservice sagt:

    Danke Patrick, toller Bericht, tolle Veranstaltung. Glückwunsch an alle die den inneren Schweinehund bis ins Ziel niedergekämpft haben. Gibt es Zahlen die beziffern wie viele Follower die Liveübertragung, TracTrac und die Website der Veranstaltung besuchen ?

    Ich persönlich sehe beim Betrachten der Ergebnislisten einen weiteren interessanten Aspekt für Außenstehende. Mir ist keine Regatta bekannt, die in dieser Fülle das gesamte Bootspektrum und so unterschiedliche Segler an die Startlinie bringt wie das Silverrudder oder der Palby Fyn Cup. Da segeln klassenübergreifend betagte Fahrtenboote gegen Hi-Tec Racer neuester Generation mit allen Gimiks, Profis gegen Wochenendsegler, 18` gegen 55`Schiffe, Monos gegen Multis usw. In den riesigen Starterfeldern dürften sich somit die unterschiedlichen Skills der Steuerleute in etwa nivellieren. Damit lassen die Zeiten einen direkten Rückschluss auf die Leistungspotenziale der unterschiedlichen Schiffe zu. Besonders beeindruckend finde ich dabei die unglaubliche Überlegenheit der Trimarane. Letztes Jahr gewann ein nur 28` langer Serien-Fahrtentrimaran bei 8-10 Bft mit 5 Std. Vorsprung vor dem ersten Mono (einer JPK 10.80, also einem speziell für Ein und Zweihandregatten designten Racer). Diese Jahr gewinnt – offensichtlich wie immer – ein Trimaran wieder mit 5 Std. Vorsprung (vor dem international renomierten Class 40 Racer `Red‘ mit M.M. v. Blumencron). Selbst die kleinsten Trimarane waren fast ausnahmslos Stunden vor den ersten Monos im Ziel. Lars Kämpfe, dessen 30 Jahre alten nur 26′ langen Dragonfly 800 ich von der Förde kenne, segelte die achtbeste Zeit unter allen Schiffen – Wahnsinn !!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

18 − 15 =