Silverrudder: Start wegen Sturmtief in Gefahr – Entscheidung heute 17 Uhr beim Briefing

Es wird kacheln!

© windy tv

Böen bis zu 48 Knoten sind morgen für Svendborg auf Fünen angesagt. „Kleinholz“-Wetter, das die größte Einhand-Regatta der Welt bedroht. Wird die Regattaleitung dennoch starten lassen? 

Im letzten Jahr war es eine nervtötende Flaute, die den Teilnehmern des „Silverrudder“ das Leben respektive Segeln schwer machte. Und in diesem Jahr zeigt das andere Extrem Zähne: Ein ausgesprochen ungemütliches Herbsttief zieht in den nächsten Tagen über Norddeutschland und Dänemark. Böen bis zu 48 Knoten sind angesagt, ein „Mittel“ von 35 Knoten zaubert auch den erfahrensten Einhandseglern Sorgenfalten auf die Stirn. 

Minist Hasso Hoffmeister © hoffmeister

Einige haben ihre Teilnahme bereits abgesagt und sind gar nicht erst mit ihren Booten nach Svendborg angereist, andere testen schon mal vorsichtshalber ihre Sturmsegelgarderobe. 

Regattaleiter  Ole Ingemann Nielsen will sich erst zum Skippers Briefing heute um 17 Uhr entscheiden, ob und wie (Startverschiebung/Bahnverkürzung?) er das beliebte Einhandrennen starten will. 

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3 Kommentare zu „Silverrudder: Start wegen Sturmtief in Gefahr – Entscheidung heute 17 Uhr beim Briefing“

  1. avatar Christian1968 sagt:

    Ich hatte zusammen mit 2 Freunden auch gemeldet, aber wir haben bereits am Dienstag Mittag entschieden, mit unseren kleinen Booten nicht zu starten. Final hat dann eine kostenpflichtige, aber unheimlich gute und mit der klaren Aussage “nicht starten, bis über 50 Knoten Wind” verbundene Telefonberatung bei Meeno Schraders “Wetterwelt” den Ausschlag gegeben. Ich bin gespannt, wie die Wettfahrtsleitung entscheidet. Auch für die ja eine ganz schwere Entscheidung, nach einem Jahr Vorbereitung…

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  2. avatar addi sagt:

    Start auf Samstag verschoben

    https://www.silverrudder.com/?News#postponed

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  3. avatar Thomas Struwe sagt:

    Ich habe trotz 42 Füßen auch entschieden nicht zu fahren. Man hätte bereits am Montag die Wetterlage als nicht sinnvoll segelbar erkennen können und die Regatta auf Samstag oder Sonntag verschieben müssen / können. Dann wäre eine neue Beurteilung der Situation möglich gewesen. Die Entscheidung auf Samstag zu verlegen kam viel zu spät. Wenn man sich jetzt die Livebilder ansieht, war es die richtige Entscheidung. Das ist ja harmlos verglichen mit dem, was nachts in schwierigem Fahrtgebiet auf die Teilnehmer zukommt.Es ist darüber hinaus nicht nur die Regatta, sondern auch die Aussicht für die kommende Woche. Für eine Rückfahrt nach Kiel ist die Richtung zwar gut, aber es ist durchgehend mit Starkwind und hohen Wellen zu rechnen. Es macht keinen Sinn Leben und Schiff zu riskieren. Im nächsten Jahr haben wir eine neue Chance. Grüße an alle, die das Risiko tragen und “happy landing”

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