Spitzenförderung: DSV im Clinch mit STG

Angespanntes Verhältnis

Michael Ashelm schreibt bei der FAZ regelmäßig über den Segelsport. Sein jüngstes Print-Stück vom 8.5 beschäftigt sich mit den Reibereien zwischen DSV und STG. Kommt genug Geld bei den Seglern an?

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» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

4 Kommentare zu „Spitzenförderung: DSV im Clinch mit STG“

  1. avatar Sven 14Footer sagt:

    Warum schauen alle nur auf Olympia und die errungenen Medaillen wenn es um Spitzensport geht. Sind WM und EM nicht auch Topveranstaltungen. Hier finden sich m.E. schon regelmäßig Erfolge deutscher Segler. Wenn aber Olympia soviel wichtiger ist, sollten sich DSV, STG usw. Gedanken machen, warum denn bei Olympia meist nur sehr wenige Medaillen herauskommen. WM- Titel oder Vizetitel aber schon an deutsche Segler gehen.

  2. avatar indubioproastrapils sagt:

    DSV-
    sich Gedanken machen, ausser als an Geld?
    Wär mal was neues.

    • avatar hurgahman sagt:

      Aber Aber, der DSV macht sich doch nicht nur Gedanken um Geld.
      Der DSV macht sich nur und ausschließlich Gedanken um den DSV und seine Hybris.
      Könnte doch so ein geiler Funktionärsjob sein wenn die blöden Segler nicht währen.

  3. avatar outsider sagt:

    Woher eigentlich die Gesprächsbereitschaft seitens STG?

    Nach dem Motto “die Kuh ist gemolken, jemand anders kann sie schlachten”?
    Mal schauen wer sich am Ende wirklich und nachhaltig den olympischen Medaillen widmet und nicht nur abkassiert.

    Welchen “Fortschritt” hat denn die STG Akademie geliefert? Kann der Autor da mal zahlen liefern; welche Innovationen funktionieren und wieviel Geld wurde dafür investiert? Das wäre mal ein vernünftig recherchierter Artikel gewesen.

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