SR Interview: Kieler Woche Chef Peter Ramcke nimmt Stellung

Quo Vadis Kieler Woche?

Die Meldezahlen der Kieler Woche sind im olympischen Teil der Kieler Woche dramatisch gesunken. Auch andere Klassen haben Probleme. SR sprach mit Organisationsleiter Peter Ramcke über die Ursachen.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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6 Kommentare zu „SR Interview: Kieler Woche Chef Peter Ramcke nimmt Stellung“

  1. avatar Stephan Bode sagt:

    Tja,
    wenn nur noch Kohle zählt geht die Sache vor die Hunde.
    Die Meldezahlen sind ein Witz !
    SB20, B/one … (unter 10 Booten)
    Warum sind die auf der Kieler Woche ?
    Joooo: Laser und Bavaria – alles klar -ein Schelm der ehrliches denkt.
    Wo sind die großen deutschen Klassen: vertrieben wegen des Kommerz !
    Die Meldegebühren sprechen eine klare Sprache !
    Woanders zahlt man die Hälfte !

    Meinethalben kann die Kieler Woche sterben so wie es jetzt da läuft hat sie es verdient.

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  2. avatar bbb sagt:

    150-200 Euro für 4-5 tage segeln ist gemessen an die Anzahl rennen die man während der Woche fährt mit hochwertigem Racemanagment nicht teuer. Als Teilnehmer der Woche bin ich immer gerne dort.

    Heisse Debatte. Was meinst du? Daumen hoch 10 Daumen runter 14

    • avatar Schnappi sagt:

      hochwertiges Racemanagement habe ich bei meine 4 Kieler Wochen nie erleben dürfen … Die Kieler Woche ist einfach nur teuer, bekommen tut man außer dem Stress an Land relativ wenig. die Wege in Kiel sind weit, an Land wie auf dem Wasser. Für die schwieriegen Windverhältnisse in der Jahreszeit ist Kiel auch bekannt, auch wenn die Wettfahrtleitung daran nichts ändern kann.

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  3. avatar Ballbreaker sagt:

    Danke für das Interview – ein interessanter Einblick in die Gedankenwelt der Entscheidungsträger bei der Ausrichtung der KIWO.

    Ohne den Held vom Mittelfeld gibts aber dann halt auch nur noch 11 Gegner für die Bahn Delta Queen!

    Solange nicht verstanden wird, dass auch unser Sport eine breite Basis braucht und nicht nur Spitzenförderung um attraktiv zu bleiben – wird die Entwicklung sinkender Meldezahlen nicht aufzuhalten sein. Aber das kann man sich ja anscheinend noch lange mit Exklusivität und angeblicher Qualität der Kleinstfelder schön reden.

    Ich fand die Zeiten mit Pirat, Drachen, Kielzugvogel, H-Boot etc. zumindest unterhaltsamer und einmalig – ein Seglerfest eben! In welcher anderen Sportart konnte man z.B. nach einem mehr oder weniger erfolgreichen Regattatag abends ein Bier mit einem absoluten Topcrack trinken oder der koreanischen Nationalmannschaft morgens um 6 Uhr beim Joggen zusehen.

    Das Highlight einer meiner ersten Kielerwochen war zumindest, dass ich nach Schlangestehen vor dem Klo in der Vaasahalle das Pissoir direkt neben Robert Scheidt benutzen durfte! 🙂

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    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      In welcher anderen Sportart konnte man z.B. nach einem mehr oder weniger erfolgreichen Regattatag abends ein Bier mit einem absoluten Topcrack trinken oder der koreanischen Nationalmannschaft morgens um 6 Uhr beim Joggen zusehen.
      Wie das inzwischen mit den Koreanern ist weiß ich nicht, aber mit Welt- und Europameistern kann man doch auf der Kieler Woche immer noch ein Bier trinken?!

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  4. avatar Kristof sagt:

    Bat Melchior, der berühmte Segler aus … dings … Neuseeland.

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