SR Interview: L30 für den Zweihand-Mixed-Spot – Rodion Luka in guter Position

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3 Kommentare zu „SR Interview: L30 für den Zweihand-Mixed-Spot – Rodion Luka in guter Position“

  1. avatar Andreas Borrink sagt:

    Hoffentlich wird bei der Entscheidung für die Offshore-Olympiaklasse (was für ein Quatsch an sich) dann wenigstens auch die Ästhetik eine Rolle spielen. Das Teil kommt ja daher wie Stalin’s Admiralitätspinasse……naja, Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Aber Achtung: Doppelruder (ein Rad pro Ruder? Das wär doch mal was in Sachen Gender-Balance!), Bowsprit, invertierter Steven und ein Porsche-Schriftzug allein machen noch kein gutes Boot!

  2. avatar Klaus sagt:

    Es wird bei der Wahl zur Mixed Offshore Klasse wohl eher eine große Rolle gespielt haben, dass die Boote von der Werft zur Verfügung gestellt werden. Und nicht, dass esdas beste Boot ist…

  3. avatar Darius sagt:

    Wie wäre es mit MiniTransat 650? Die Boote gibt es schon, die Klasse auch. Von Monopol kann es keine Rede sein (viele Hersteller). Boot sehr sportlich ausgelegt (ohne Herd und ohne „Badewanne“). Leicht zu transportieren und noch bezahlbar.

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