SR-Interview: Was Foiling-Erfinder Martin Fischer mit der Regnoc-Kampagne zu tun hat

Conger Cupper?

Auf der boot in Düsseldorf ist der America’s Cup zu Gast. Im Schlepptau trat der deutsche Luna Rossa Design-Chef Martin Fischer auf die Bühne. Bei SR berichtet er, welche Rolle für ihn das zurzeit heißeste Projekt im deutschen Segelsport spielt: Regnoc.

Im November hat SegelReporter den deutschen Foiling-Spezialisten Martin Fischer bei der Taufe von Luna Rossa zum Stand der italienischen America’s Cup Kampagne befragt. Nun vertrat der Design-Chef den ursprünglich angekündigten Steuermann James Spithill bei der Präsentation von Yanmar als offiziellen Marine Partner des 36. America’s Cups, der dann doch eher von seiner Crew auf dem fliegenden AC75 gebraucht wurde. Vieles deutet darauf hin, dass der Australier 13 Jahre nach seinem letzten Einsatz als Luna-Rossa-Steuermann erneut das Lenkrad am Italo-Cupper übernehmen wird.

Fischer erklärt im SR-Interview, was sich in der intensiven Winter-Phase kurz vor dem ersten World Series Event vor der Luna Rossa Heimbasis in Cagliari getan hat. Und er erklärt, was er mit dem Regnoc-Projekt zu tun hat. Könnte der Conger der nächste America’s Cupper werden, wenn die Italiener als mögliche Cup-Sieger die neue Klasse bestimmen dürften?

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

Ein Kommentar „SR-Interview: Was Foiling-Erfinder Martin Fischer mit der Regnoc-Kampagne zu tun hat“

  1. avatar Manfred sagt:

    Conger oder rückwärts: REGNOC als AC Klasse! Klar, das können wir uns leisten!
    Dann gibt es bestimmt auch deutsche Ausscheidungsrennen. Ich schlage den REGNOC als Mimimi AC Klasse vor und hoffe auf gute Beteiligung auch aus unserem Land. Martin und Frank schon mal Danke für die tolle Initiative!

    Like or Dislike: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Sicherheitsfrage (SPAM-Schutz): *