SuperFoiler: Schleudersturz aus vollem Flug – Kampf gegen die Fliehkräfte

"Am Rande des Kontrollverlusts"

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Carsten Kemmling

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10 Kommentare zu „SuperFoiler: Schleudersturz aus vollem Flug – Kampf gegen die Fliehkräfte“

  1. avatar waterman2000 sagt:

    Sehr geile Action auf sehr spektakulären Booten. Ich hoffe wir kriegen von den Events auch was in Europa zu sehen. Um solche Abgänge für die Trapezmänner sicherer zu gestalten würde wohl ein Quik Release, wie wir es beim Kiten in Gefahrensituationen gebrauchen, ausreichen.

    • avatar Pady95 sagt:

      Naja bei einem Stecker wirst du das Quik Release nicht mehr greifen können. Geht leider zu schnell

      • avatar waterman 2000 sagt:

        Doch, das geht in Sekundenbruchteilen. Die Systeme sind beim Kitesurfen zur Perfektion entwickelt. Seitdem gibt es dort fast keine schweren Unfälle mehr.

  2. avatar oh nass is sagt:

    Na, in diesem Fall ging das doch ganz gut. Nicht so wie ich damals beim ersten Stecker mit dem Hobie 16, als ich mit gespreizten Beinen das Want mittig mitnahm… Aaaaauuuh!!!

  3. avatar Manfred sagt:

    Nach den schlimmen, tödlichen Unfällen mit, nach Drehung, fest umwickeltem Trapezhaken der nicht zu lösen war, hatte Julian Bethwaite doch diese Dinger mit der Kugel entwickelt. Sind die jetzt nicht Standard bei Trapezkünstlern? Ich bin leider zu lange raus und habe das nicht verfolgt. In Australien wird das mit Sicherheit verwendet werden.

    • avatar Backe sagt:

      Die Bethwaite-Kugel hat sich (zum Glück) nicht durchgesetzt, auch nicht in Australien. Ist halt auch zu doof, wenn so ein Trapez am Gummi durch das Schiff flitscht und die Kugel auf den Zähnen von Steuermann oder Vorschoter landet.

      • avatar Andreas Borrink sagt:

        Dann lieber ertrinken!?

        • avatar Backe sagt:

          Lieber Ertrinken! (… als ernsthaft auf Deinen Kommentar antworten – zehntausende Trapeztodesopfer weltweit sprechen ja auch für sich.)

        • avatar Peter sagt:

          Das ganze ist relativ unproblematisch, da man für das Trapez keinen Drat mehr verwendet sondern Dyneema, das kann man im Notfall durchschneiden. Diese Sicherheitsmesser mit denen man sich nicht verletzen kann sind dafür ideal.

  4. avatar Müller sagt:

    So, Schluss jetzt mit Ertrinken, jetzt wird gesegelt:

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