SuperFoiler: Schnellste Rennmaschine der Welt – Ablösung für spektakuläre 18-Footer

Männer mit den fliegenden Kisten

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Carsten Kemmling

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5 Kommentare zu „SuperFoiler: Schnellste Rennmaschine der Welt – Ablösung für spektakuläre 18-Footer“

  1. avatar Backe sagt:

    Heiß heiß!
    Die Regattabahn im Sydney Harbour hat eine durchschnittliche Breite von einer halben Meile, an einigen Stellen bedingt durch Untiefen bzw. Inseln noch deutlich weniger. Bei 40 Knoten Speed kommt also Pi mal Daumen nach 45 Sekunden das nächste Land.
    Die knapp vier Meilen von Fort Denison bis nach Manly sind demnach in 6 Minuten zu schaffen.
    (Die Jetferry vom Cicular Quay braucht 20!)

  2. avatar Thomas Bunte sagt:

    Und trotzdem werden mir die spektakulären Bilder der 18Footer definitiv fehlen. Die Bilder waren einfach immer extrem spektakulär – und trotzdem dem normalen Jollensegeln noch “ähnlich”!

  3. avatar Andreas sagt:

    Hat sich schon mal einer Gedanken darüber gemacht was mit einem Segler im Trapez passiert wenn das Boot mit 40 Knoten kentert oder einen crash hinlegt? Würde sagen das die Folgen für einen im Trapez ungleich höher sind als für einen AC Segler in seiner Box. Warte eigentlich nur darauf bis wieder einer stirbt und alle zur Vernunft kommen.

    Nicht das ich schnellsegeln nicht lieben würde, aber so langsam wirds echt gefährlich… Eijeijei

    Bald kann nur noch mit Vollschutz gesegelt werden und wie sich die Marschmellows dann noch bewegen wollen???

  4. avatar fabian sagt:

    spectaculärer aufmacher, aber bis das ding funktioniert und (halbwegs) beherrschbar ist wird noch viel wasser durch den sydney harbour strömen.

  5. avatar Helge Sach sagt:

    Segel einen Nacra 20 foiling und kann nur sagen das ich mir nicht habe vorstellen können wie schnell dieser bei viel Wind und Welle beherrschbar ist. Trainiere jedes Mal einen anderen Segler und lasse diese jetzt im zweiten Jahr auch in den 4 Stunden eines solchen Trainings an die Pinne. Nicht immer gleich im Trapez. Auf einem Schwert wird man megaschnell und gerade deshalb fährt man keine Stecker. Wenn man 2,5 mal schneller als der Wind segelt überlagert der Fahrtwind den wahren Wind und wirkt wie ein Dämpfer. Kennt man sich mit Einstellung der Schwerter und des Riggs aus ist das Foilen schnell erlernbar. Bei sehr böigem Wind foiled der Leeschwimmer schon mal weiter wenn der Wind von Windstärke 4 abstellt und bei Wasserkontakt zieht es einen vom Kat weg. Aber Bremsen durch Strömungsabriss am Foil ist harmlos mit Hecktrapez oder Großschot in der Hand. Und wer wie die Profis täglich trainiert, hat es schnell im Griff. Und im Trapez stehend zu foilen ist einfach nur genial. Und ich denke und hoffe es gibt unserem schönen Sport Impulse und keine Schwerverletzten.

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