Transat Jacques Vabre: Thomson erklärt Extremschlag von “Hugo Boss” – Spannender Split

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Das Transat Jacques Vabre Rennen befindet sich bei den IMOCAs in einer spannenden Phase. Das Feld ist weit aufgefächert. Thomsons West-Option war wohl nicht geplant.

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Carsten Kemmling

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2 Kommentare zu „Transat Jacques Vabre: Thomson erklärt Extremschlag von “Hugo Boss” – Spannender Split“

  1. avatar PL_paddy sagt:

    Das ist wohl nicht ganz ehrlich was Thomson da sagt. “pretty happy” sollte wohl eher heissen, **** we screwed up. Frage mich warum Boris dahinter her gegangen ist, das war ein Riesen Gamble und sah von Anfang an nicht gut aus, auch wenn wir bescheidenere Wetterdaten haben als die Jungs. Hoffe das gleicht sich mit dem Leading Pack irgendwann wie an…. wobei ich das pessimistisch sehe.

  2. avatar Till sagt:

    Die Westroute schaut momentan wirklich absolut bescheiden aus, dass Alex sie aufgrund eines defekten Segels gewählt hat, welches immernoch nicht repariert ist, kann ich es ja noch verstehen aber warum Boris, Burton und Bestaven sie gewählt haben verstehe ich nicht. Grade für Thomson ging es wohl ohnehin nie um einen Sieg, das Ziel ist ja ganz klar Vendee und nach dem beinahe Verlust des Boots beim letzten mal wird man jetzt deutlich vorsichtiger sein. Möglicherweise möchte man auch einfach nicht zu viel von der Leistungsfähigkeit zeigen?

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