Vendée Globe: Herrmann holt weiter auf – Das gefährliche Spiel von Louis Burton

Voll auf Angriff mit Bleifuß-Stil

Bei der Vendée Globe sieht das Bild des Trackers nach einer Anpassung realistischer aus. Boris Herrmann segelt auf Platz vier wieder im Bereich der Führungsposition. Louis Burton spielt ein gefährliches Spiel.

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Vendée Globe: Herrmann holt weiter auf – Das gefährliche Spiel von Louis Burton“

  1. avatar meerkater sagt:

    wir wissen es nicht, aber vielleicht ist der Ausflug nach Westen für Louis Burton auch einfach dem Umstand geschuldet das seine J2 oder J3 kaputt ist und er den gleichen Kurs wie die anderen nicht fahren kann?
    Vielleicht erfahren wir das nach Ende des Rennens.

  2. avatar brahms sagt:

    Sehr guter Artikel, mehr davon!
    (Man muss auch mal den Segelreporter loben ;.-)

    Burton hat einen Querabstand von 250 sm zu Hermann, die muss er alle wieder zurücksegeln. Und die
    Querung des Flautengebietes im Westen sieht auch auch nicht besser als als direkt nördlich von Herrmann und Dalin.
    Aber diesmal ist das Flautengebiet ja keine ITC, so dass die Winde besser berechenbar sind?
    D.h. es sollte alle ungefähr genau so auch wieder herauskommen, wie sie hineingegangen sind?

  3. avatar PL_beilken sagt:

    Ist doch wunderbar, auf so hohem Niveau über den weiteren Verlauf herumspekulieren zu dürfen!
    Malizia läuft super, und ich meine der ganz und gar unextreme Kurs mit dem tollen Speed von Herrmann kann im Moment nur richtig sein. Ich würd´s genau so machen.
    Es wird unglaublich spannend und am Ende werden die Bonus-Stunden m.E. eine deutliche Rolle spielen. Nicht nur die 6 h für Boris, auch die 10:15 für Bestaven, den Hühnerhabicht, aber ganz besonders auch für Mr. le Cam, meinen Freund, schon wegen des Alters! Sechzehn Stunden ist schon ein Wort.
    On verra, wie der Franzose sagt.

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