Vendée Globe: Le Cleac’h bekommt Zuspruch aus der Luft – Thomson liegt gleichauf

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Vendée Globe: Le Cleac’h bekommt Zuspruch aus der Luft – Thomson liegt gleichauf“

  1. avatar Müllre sagt:

    Schön informative Info zum Lärm! Hab mich schon öfter gefragt ob Alex Thomson immer Musik auf die Ohren braucht oder irgendwelche Infos auf die Stöpsel bekommt.
    Auch sehr beeindruckend sind immer die Sturzbäche im Hintergrund. Hoffentlich hat der Besuch mal ein paar verwertbare Aussenaufnahmen gemacht, ich kann die Stockfotos langsam nicht mehr sehen…

    • avatar Kwasi sagt:

      Genau! Sie sollen gefälligst während sie allein auf 60Fuß Yachten nonstop um die Welt rasen und für ordentliche Bilder sorgen. Am Besten noch mit Drohnen gefilmt… (Conrad Colman macht das sogar…)

      Ich finde genau das macht diese Regatta aus: Man weiss wo sie sind, man sieht es alle paar Stunden. Aber wie es da unten abgeht, das wissen nur die die wirklich dabei sind. In meinen Augen sind das die größten Helden der Jetzt-Zeit.

  2. avatar oh nass is sagt:

    Wenn man sich Alex’ Video vom Tag 20 genau ansieht (http://www.dailymotion.com/video/x53hq5c_d20-it-is-a-sunny-day-for-alex-thomson-vendee-globe_sport), ist an der Steuerbordseite keine Spur eines Foils zu sehen. Wäre es noch intakt, würde man dort wohl irgendwas von dem Ding erkennen können.

    Hier kann man sehen, wie groß diese Teile sind: http://www.telegraph.co.uk/content/dam/sailing/2016/11/24/JS113043215_alex-thomson-sport-large_trans++ZgEkZX3M936N5BQK4Va8RVX_50byq9Ah3wJAV0YS_Ms.jpg

    Dass man sowas nicht eben mal als (2) Ersatzteil(e) dabei hat (und wenn, wer könnte es denn auf See einbauen?), erklärt sich von selbst.

  3. avatar Eckart sagt:

    Ich glaube nicht, dass bei Thomson eine große Strategie dahintersteckt. Er hat doch gesagt, dass das Foil abgerissen ist und noch ca. 30 cm des Foils herausstehen und ihn bremsen. Er deutete auch an, da eventuell irgendwann runtergehen zu wollen, um das Ding gerade abzusägen. Inzwischen hat er wohl festgestellt, dass es auch so ganz gut geht. Die Dynamik des Rennens scheint ja inzwischen auch recht deutlich zu sein: Das Boot von Thomson ist grundsätzlich das schnellste, aber ohne das Steuerbord-Foil ist le’Cleach bei Windbedingungen, bei denen das Foil zur Geltung kommt, schneller. Da man davon ausgehen kann, dass spätestens bei der Reise durch den Südatlantik zurück gen Norden der Ostwind dazu beitragen wird, dass Thomson selbst wieder auf Backbord foilen kann, kommt es jetzt darauf an, wieviel Vorsprung le’Cleach bis zum Kap Hoorn herausfahren kann, abgesehen natürlich von allem anderen, was passieren kann.

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