Vendée Globe: Plattbug-Skipper Armel Tripon und das “fast perfekte Boot” – Kein Essen mehr

"Bei diesem Rennen ist jeder Tag zu feiern"

Einer der Gewinner dieser Vendée Globe ist Armel Tripon – auch wenn er nur auf Rang elf ins Ziel gekommen ist. Sein Plattbug könnte die Zukunft sein. Er segelte die schnellste Zeit von Äquator zu Äquator

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Mit knapp 1,- € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Vendée Globe: Plattbug-Skipper Armel Tripon und das “fast perfekte Boot” – Kein Essen mehr“

  1. avatar Jörg Gosche sagt:

    Wär´ ich nicht so ein armer, alter Schlucker würde ich das Schiff sofort kaufen…. .

  2. avatar PL_marc sagt:

    Wie gewohnt ein toller Bericht! Nur schade, dass der Text, wie viele andere auch, so viele Satzbau-Fehler und ausgelassene Wörter hat, dass er stellenweise schwer lesbar ist. Lest doch bitte vor dem Veröffentlichen nochmal gegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf × vier =