Vendée Globe: Warum “Hugo Boss” seinen Vorsprung trotz gebrochenem Foil behält

Rätselhafter Speed

Alex Thomson hält seinen Vorsprung an der Spitze auch ohne Tragfläche. Er ist wieder schneller als die Konkurrenz und liegt gut 100 Meilen vorne. Wie kann das sein?

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Vendée Globe: Warum “Hugo Boss” seinen Vorsprung trotz gebrochenem Foil behält“

  1. avatar Luke sagt:

    Falsch abgeschrieben. Alex Thomson ist nicht um 259 Meter weiter gekommen, sondern es fehlen 259 Meter auf die benötigte Seemeile.

  2. avatar Ammerseer sagt:

    Laut sailing anarchy soll Alex ein Ersatzfoil dabei haben, wenn dem so ist und der auch gelingt, bleibt er der absolute Topfavorit

  3. avatar Ammerseer sagt:

    “We’ve also just learned exclusively that the non-French ocean racing world’s biggest hope may not be over at all, thanks to a spare starboard foil aboard the Boss!  Alex will attempt to cut away and jettison the remaining stub and insert the spare downward from the deck openings ; it is a very tricky operation but they’ve practiced it at least once, and it’s the reason for their unique deck/foil exit configuration.”

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