Volvo Ocean Race: Überholmanöver Meter vor dem Ziel – Mapfre gewinnt die achte Etappe

Brutale Psycho-Show auf den letzten Metern

Unglaublich! Was für ein Finish bei der 8. Volvo Ocean Race Etappe. Mapfre zieht beim letzten Manöver im Nebel noch an Brunel vorbei. Aber ein anderes Team ist noch schlimmer dran.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

5 Kommentare zu „Volvo Ocean Race: Überholmanöver Meter vor dem Ziel – Mapfre gewinnt die achte Etappe“

  1. avatar A. Gommeringer sagt:

    Wer heute nicht live online zugeschaut hat – hey, es war wirklich der Hammer! Nach rund 11.000 Kilometern wird der bis dato Führende bei Nebel, Flaute und Gegenstrom ca. 100 Meter von der letzten Wendemarke überholt. Verglichen mit einem 42-km-Marathon ist das etwa eine Fußlänge, die der Sieger vor dem zweiten im Ziel einläuft. 16 Tage Racing auf dem Meer als Vorbereitung für letzten 500 Meter. Die Kommentatoren der Live-Sendung sprachen vom „River-Sailing“, das immer wichtiger wird. Ob das alle Segler toll finden?

  2. avatar Jonas sagt:

    So ein Zieleinlauf in einem Fluss entwertet die gesamte Leistung von 15 Tagen auf See zu einer Lotterie. Ocean Race…

  3. avatar eku sagt:

    Ich muss das erstmal sacken lassen …
    Ich liebe diese Schwachwindtüdelei (wenn das Wetter gut ist) und erinnere mich an zB das letzte SilverRudder wo es ähnlich lief.
    Eigentlich keine Ahnung, was ich denken soll, nur als ich heute Mittag die Liveübertragung sah, konnte ich kaum zusehen ohne zu “pusten” oder am Monitor das Image zu versuchen mit den bekannten Wischern zu bewegen…

    Grundsätzlich denke ich jedoch, dass beide Seiten (die Knüppelei und das super softe getüdel) zum Sport dazu gehören – letztlich ein gravierender Unterschied zu fast allen anderen Sportarten.
    Nicht zuletzt deshalb liebe ich diesen “Sport”

    Ja, da ist dann so manches “ungerecht”, “unsportlich”, etc: Nur was sagen wir alle, wenn der HSV am kommenden Wochenende nicht def absteigt (habe da selbst keine Präferenzen)? Ich denke die Regeln stehen vorher fest und das man sich an die Regeln hält gehört wohl ohne Widerspruch zu jedem Sport.

    Evtl war ja nur die Opfergabe einiger Teams zu klein (Mapfre hat bestimmt nen ganzes Faß Sherry (nicht nur 20L) geopfert – man muss für solche Bedingungen ja auch den Ballast los werden)

    Grüße
    eku

  4. avatar Peter Pongratz sagt:

    Ich mag auch Leichtwindsegeln. Unter 4 kn ist es aber nur noch Topfschlagen und hat nichts mehr mit Können zu tun. Das hat dann nichts mehr mit fairen Bedingungen zu tun, da es nicht mehr um taktische Fragen und Bootshandling geht, sondern um reines Glück.

    • avatar Marc sagt:

      In der Statistik heben sich Glück und Pech irgendwann auf 🙂

      Es ist wie bei jeder Regatta. Die guten und erfolgreichen Segler sind trotzdem vorne.
      Im Fußball ist es wahrscheinlich auch Glück und mal Pech ob der Freistoß oder Schuß rein geht oder an die Latte. Da beschwert sich auch keiner das der Rasen nicht überall 100% gleich ist. So ist das halt auch mit dem Wind, Wellen, Strömung

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