WM Abenteuer Oman: Pia Kuhlmann am Start – Crowdfunding auf die alte Art

Weihnachten im Oman

Pia Kuhlmann (18) aus Wunstorf am Steinhuder Meer erlebt gerade einen seglerischen Höhepunkt mit der Teilnahme an der Laser Radial Youth WM im Oman. Uwe Kuhlmann, Vater und Trainer beim Segler Verband Niedersachsen, erzählt vom “Wunder”, das sie an die Startlinie gebracht hat.

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „WM Abenteuer Oman: Pia Kuhlmann am Start – Crowdfunding auf die alte Art“

  1. avatar Fons sagt:

    Wir haben praktisch einen DSV mit einem Haufen Einnahmen, ein Sailing Team Germany mit ein paar Millionen an Sponsorgeldern, aber Segler die schonmal 10. bei ner WM waren gehen auf Betteltour. LOL

    Scheint mir ein tolles System, daß wir da haben. 😉

  2. avatar Marc sagt:

    Der SLSV ist vielleicht nicht sehr mitgliederstark, aber die vorhandenen Mitglieder scheinen auch ein bischen Kleingeld zu haben. Oder die ganzen Audi Q7, BMW X5, Mercedes Cabrios werden extra bei Regatten für die Auswärtigen Regatta Teilnehmer vor dem Clubheim geparkt 😉

    Spaß beiseite, es ist schon traurig, dass erst der eigene Club einspringen muss um an einer WM teil zu nehmen obwohl man im Kader ist.

  3. avatar Sven sagt:

    Platz 19 von 28 Teilnehmerinnen in Ihrer Startgruppe / Altersgruppe. Das ist doch für eine WM ein gutes Ergebniss!
    Glückwunsch von meiner Seite.
    Toll, dass solch eine Sammlung klappt. Die Erfahrungen wird man ihr nicht mehr nehmen können.

    Scahde, dass der DSV nur die absolute Spitze wirklich fördert. Das ist m.E. ein Fehler. Wer weiß ob Pia nicht in einigen Jahren sich soweit weiterentwickelt, dass sie um olympisches Edelmetall segeln kann. Das will der DSV doch, Medaillen, oder!

    • avatar Uwe sagt:

      Hallo Sven,
      zuerst einmal; Pia ist mit ihrem aktuell 19. Platz selbst tief enttäuscht.
      Dabei muss man jedoch berücksichtigen, dass die jugendlichen Teilnehmer aus Deutschland auf einem anscheinend windtechnisch doch sehr schwierigem Segelrevier ohne Trainerunterstützung zurechtkommen müssen.
      Als Elternteil ist man dann schon froh darüber, dass sich die Eltern der Berliner Segler/-innen in Privatinitiative um ein Charter-Rib (Kosten ca. € 2.400,-) vor Ort gekümmert haben und durch finanzielle Mitbeteiligung seitens Pia zumindest ein “deutsches Sicherungsboot” für die jugendlichen Segler/-innen auf dem Wasser ist.
      Carsten Kemmling hat es in seinem kurzen Abschlussbericht ohne Kenntnis der täglichen Korrespondenz mit Pia schon treffend kommentiert: Pia wollte das Vertrauen der Unterstützer unbedingt mit Leistung “zurückzahlen” und hat dadurch die notwendige Leichtigkeit, die man braucht um erfolgreich zu Segeln, verloren.

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