Russischer Zerstörer vor Fehmarn: Was die neue Lage für Ostsee-Segler bedeutet

Erhöhte Präsenz auf dem Wasser

Die Ostsee vor Fehmarn gehört zu den meistbefahrenen Revieren Deutschlands. Doch seit einigen Tagen hat sich das Lagebild spürbar verändert: Zwischen Fehmarn und der Lübecker Bucht operiert ein russisches Kriegsschiff, begleitet von verstärkter NATO-Präsenz.

Der U-Boot-Abwehr-Zerstörer Seweromorsk (BPK 619) gehört zur Russischen Nordflotte und ist seit 1987 im Dienst. © wiki

Im Zentrum steht die Severomorsk, ein 163 Meter langer U-Boot-Abwehrzerstörer der russischen Nordflotte, auf dem bis zu 300 Soldaten ihren Dienst tun. Dass ein derart spezialisiertes Schiff in diesem vergleichsweise engen Seegebiet auftaucht, ist ungewöhnlich – und bleibt auch unter Seglern nicht unbemerkt. Zeitgleich haben NATO-Einheiten, darunter die deutsche Fregatte „Sachsen“, ihre Aktivitäten in der westlichen Ostsee intensiviert. Auch Frankreich zeigt mit zusätzlichen Schiffen Flagge.

Mehr Verkehr, mehr Funk, mehr Aufmerksamkeit

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