Am Wochenende startet das sechste von 13 SailGP-Events in New York. Beim Training hat es für das GER-Team nach dem Bermuda-Erfolg einen angsteinflößenden Crash gegeben. Vor einem Jahr ging im Angesicht der Freiheitsstatue schon ein Mann über Bord. Was von New York zu erwarten ist.

Was passiert, wenn man mit über 40 Knoten auf ein Hindernis stößt, hat insbesondere der deutsche Steuermann Erik Kosegarten-Heil erlebt. Bei einer Kollision mit einem UFO (unidentified floating object) stürzte er durch den abrupten Stopp über das Rad. Das Malheur ereignete sich offenbar noch beim Training in Bermuda und ging am Ende glimpflich aus.
Aber auch auf der Rennstrecke in New York sorgte das deutsche Team im vergangenen Jahr schon mit einem ganz besonderen Stunt für Aufsehen, als ein Grinder über Bord ging.
Die beiden Social-Media-Clips sollen einen Vorgeschmack auf das Geschehen am Wochenende machen, wenn der SailGP-Zirkus in New York Halt macht. Die Rennen werden jeweils zur besten deutschen Sendezeit ab 21:30 Uhr übertragen. Dabei macht deutschen Fans insbesondere die jüngste Formsteigerung des GER-Teams Hoffnung auf eine spannende Show.
12 Teams werden die Rennen auf dem Hudson River bestreiten. Die Kiwis sind nach dem Crash im zweiten Event immer noch nicht wieder am Start. Ihr neues Boot wird erst für die nächste Regatta im kanadischen Halifax fertig. In der Saison-Gesamtwertung pirschen sich die Deutschen langsam weiter nach vorne und sind nur noch 11 Punkte von den Top Drei entfernt, die am Ende der Saison um den Gesamtsieg segeln.

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