The Ocean Race Atlantic: Malizia verkürzt Rückstand auf 30 Meilen – Vier IMOCA nahezu gleichauf

Geht doch noch was?

Knapp zwei Tage vor dem Zieleinlauf bei The Ocean Race Atlantic entwickelt sich das Rennen zu einem Thriller. Die ersten drei Boote segeln praktisch auf einer Linie, und auch Team Malizia scheint der Anschluss an die Spitzengruppe noch gelingen zu können.

Was vor 24 Stunden noch nach einem Dreikampf aussah, könnte sich tatsächlich wieder zu einem Vierkampf entwickeln. 11th Hour Racing hat die Führung übernommen, doch dahinter liegen United by the Ocean und DMG MORI Global One nur wenige Meilen zurück. Und Team Malizia hat seinen Rückstand deutlich reduziert.

United by the Ocean beim TORA © Marin Le Roux / United by the Ocean / The Ocean Race

Der Tracker am Dienstagnachmittag zeigt die außergewöhnliche Enge an der Spitze: Rund 860 Seemeilen vor dem Ziel in Lorient liegt 11th Hour wieder in Führung, aber United by the Ocean und DMG MORI keine 4 Seemeilen dahinter. Malizia hatte am frühen Morgen noch gut 70 Meilen Rückstand, nun sind es nur noch 33.

Sam Davies blickt auf die harten Tage mit DMG Mori zurück:

Francesca Clapcich hatte bereits zuvor deutlich gemacht, dass die kommenden Stunden entscheidend werden. Die Boote treffen auf eine Hochdruckzone mit weniger Wind. „Wir versuchen, diesen Bereich zu queren. Er zieht vor uns her und wir versuchen einfach, ein kleines Tor zu finden, durch das wir hindurchkommen.“ Der Wind ist relativ leicht, und die „Geschwindigkeiten sind nicht sehr hoch“, bekundet Clapcich, „aber endlich werden wir zumindest ein bisschen schneller.“

DMG MORI lauert auf der Innenseite

Mitgliedschaft erforderlich

Sie müssen ein Mitglied sein, um auf diesen Inhalt zuzugreifen.

Mitgliederstufen anzeigen

Already a member? Hier einloggen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert