Ant Arctic Lab: Norbert Sedlacek gibt auf – Einhand-Abenteuer erneut abgebrochen

"Können Zeitplan nicht einhalten"

Es ist tatsächlich wieder passiert. Norbert Sedlacek hat sein Ant Arctic Lab Abenteuer abgebrochen und auf 2020 verschoben. Im vergangenen Jahr zog er nach zwei Tagen den Stecker, diesmal waren es vier. 

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

3 Kommentare zu „Ant Arctic Lab: Norbert Sedlacek gibt auf – Einhand-Abenteuer erneut abgebrochen“

  1. avatar Seilor sagt:

    Könnt ihr nicht lieber mehr über seriöse Sportler berichten statt so einen Quatsch? Das interessiert doch keinen Menschen und klingt dazu total unseriös. Warum muss der Kerl überhaupt unbedingt mit einem halb fertigen Boot ins Eis … besser da fahren nur Forscher und sonst keiner lang.

    Wie wärs mal über den TO Mini zu berichten der beim Baltic 500 grandios gesegelt ist und trotzdem Sponsoren sucht?

  2. avatar Sven 14Footer sagt:

    Ich finde es gut hin und wieder über Norbert Sedlacek hier zu lesen. Es muss ja nicht übertrieben promotet werden.
    Schön zu lesen, dass es noch Abenteurer gibt. Mit einem Profi-Rennstall im Rücken ist es möglich einen Open 60 fit zu machen und trotzdem scheitern die Profis immer wieder.
    Hier ist Jemand, der mit wahrscheinlich deutlich weniger Mitteln trotzdem etwas Großes versucht. Muss für ihn sehr frustrierend sein, so früh umkehren zu müssen.
    Vielleicht sollten wir ihm Respekt zollen. Er hat keine fremde Hilfe benötigt und hat erkennt es geht jetzt nicht. Besser als der Häme entgehen zu wollen und trotzdem weiter segeln und dann benötigt er im hohen Norden eine aufwändige Rettung.

    • avatar PL_thomas003 sagt:

      Ganz ihrer Meinung. Sedlacek als unseriös darzustellen ist imo eine Frechheit. Er hat einen Traum und versucht diesen zu verwirklichen. Wieviel Segler können von sich schon behaupten die Vendee Globe erfolgreich abgeschlossen zu haben? Unad das ohne Budget von Firmen wie Hugo Boss. Ich persönlich wünsche ihm alles Gute für seinen Start 2021 und würde mich freuen hier ab und zu von ihm zu lesen.

Schreibe einen Kommentar zu PL_thomas003 Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.