Bente-Pleite: Wie das Erfolgsprojekt begann – Probleme mit der Bente39

Die Bente-Story

Wild, unangepasst, einfach mal was anderes als der Branchen-Einheitsbrei. Auf ein Projekt wie Bente hatte die Szene gewartet. Wie konnte es zu der Insolvenz kommen?

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Carsten Kemmling

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3 Kommentare zu „Bente-Pleite: Wie das Erfolgsprojekt begann – Probleme mit der Bente39“

  1. avatar Thomas sagt:

    Mir hat Digger beim Bente-Projekt gefehlt in den letzten Jahren.

  2. avatar PL_jp_junker sagt:

    Schade um Bente. Aber leider gibt es immer wieder Beispiele wie sich kleine, neue Werften mit dann zu großen Booten übernehmen. Wir sind mit unser Bente24 zwar sehr zufrieden, hatten aber auch Probleme mit Lieferzeiten und Versprechungen. Vor allem die Kommunikation liegt da bei Bente sehr im Argen.

  3. avatar Christian sagt:

    Bei meiner Bente 24 hat alles geklappt. Auslieferung etwas vor dem Termin im April 2018, alles (nach wie vor) in Ordnung, sogar die Kleinigkeiten, über die ich Wochen nach der definitiven Bestellung mit den Bente-Jungs bei eine Bootsmesse gesprochen habe, waren aufpreisfrei gemacht.

    Dass der günstige Einheitspreis nicht annähernd halten würde, war schon beim ersten Blick auf die Standard-Ausstattungsliste klar – um die tatsächliche Investition hätte es da schon ganz andere Boote gegeben.

    Mit hat das Konzept der Bente 24 gefallen und hat sich dieses bewährt.
    Auf Digger Hamburg bin ich erst gestoßen, da hat ich den Kaufvertrag schon unterschrieben. – Dinger Hamburg habe ihn von Anfang an nur für eine Marketing-Figur gehalten (segelt der jetzt wirklich mit einer Bente 24?).

    Das die Bente 39 semicustom ganz offensichtlich der teuere Konstrukteurstraum von Alexander Vrolijk, bei dem er mit all seinen Ideen und Allem, was gut und teuer ist aufwartet (die Motorprobleme des belgischen Eigners sehe ich eher als eines des Motorenlieferanten, für das während der Gewährleistung halt Bente zuständig ist), war doch klar. – Sollte ich nach der Beendigung meines Arbeitslebens an die Ostsee ziehen, dann schaue ich mir diese schon ernsthaft an (wenn es die Beste 39 da noch gibt) – muss ja nicht die Über-drüber-Ausführung sein.

    Eine Bente 28 konstruieren zu wollen, habe ich nie keine gute Idee gehalten, (zu nah an der 24 und zu wenig “erwachsen”, aber zu weit von der 38) – ich hätte da eher eine Chance für ein mind. 30 ft,, besser 32 ft-Boot gesehen. da gibt es trotz Dufour GL 310, etc. wenig Iaugliches und noch weniger Innovatives – Aber gut, die haben da wohl einen anderen zu erschließenden Markt gesehen.

    Sei es darum: nach wie vor mit meiner Bente 24 alles easy und happy!
    Und wenn man mit anderen Eignern der Bente spricht, so scheint das bei denen um Nichts anders zu sein.

    Bente wurde inzwischen von Ultramarin – Meichle+Mohr übernommen – Die haben trotz COVID-19 heuer schon so einige Stück der 24 in ihrer Marina an Käufer ausgeliefert …. 2 brandneue hab ich allein zufällig in den letzten 10 Tagen bei der Ersteinwasserung gesehen. Die Bente 24 scheint sich nach wie vor wie von selbst zu verkaufen. – Damit eine Insolvenz hinzulegen, muss eine große Kunst gewesen sein!

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