Big Picture: Wenn die Fahrwassertonne im Weg liegt

Dumm gelaufen

Eigentlich sollen Tonnen bei der Navigation helfen. Sie geben Orientierung auf dem Wasser. Aber sie können eben auch ein massives Hindernis darstellen. So möchte man nicht vom Fotografen erwischt werden.

   Wenn die Strömung auf die Tonne drückt. © Davis

Die Kardinaltonne Nord verfügt nicht gerade über abgerundete Ecken, um Spituch zu schonen. © Davis

Der Segelmacher wird sich freuen. © Davis

Peter Bacon und Sohn Duncan sind mit ihrer Sun Fast 3300 „Sea Bear“ schon seit einiger Zeit in britischen Gewässern unterwegs. Im Januar und Februar nahmen sie aber auch in der Doublehanded Klasse am RORC Transatlantic Race von Lanzarote nach Grenada teil (Video) und schlugen sich wacker. Erfahrung mit ihrer Yacht kann man ihnen also sicher nicht absprechen.

Aber die größte Gefahr lauert oft in den eigenen Gewässern – also vor Cowes, wo der Amerikaner ansässig ist. Unter dem großen Gennaker passiert er die Kardinaltonne Gurnard North, vermutlich weil sie als Rundungstonne ausgewiesen ist.

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Carsten Kemmling

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1 Kommentare zu „Big Picture: Wenn die Fahrwassertonne im Weg liegt“

  1. Stefan sagt:

    Big Picture: Wenn die Fahrwassertonne im Weg liegt
    Schon klasse, wenn man eine Fahrwassertonne nicht von einer Kardinaltonne unterscheiden kann….
    Gibt schon viele Segelprofis 🙂

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