Charter-Insolvenz: Ecker Yachting stellt Konkursantrag

"Die Segel bergen..."

Das renommierte österreichische Charter-Unternehmen Ecker Yacht & Flug GmbH ist in die Pleite geschlittert. 238 Gläubiger sind betroffen.

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Carsten Kemmling

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10 Kommentare zu „Charter-Insolvenz: Ecker Yachting stellt Konkursantrag“

  1. avatar VolkerMe sagt:

    Im Yacht-Forum hat sich ein Mitbewerber dazu geäussert.
    Von “Erstaunliche Pleite” (eure Facebook-Headline) kann man dann nicht mehr sprechen.

    • avatar SB sagt:

      Der stellt dort doch auch nur Mutmaßungen an. Zitat aus dessen “Beitrag” im YF:

      “Ich kenne natürlich en detail die Hintergründe bei ECKER nicht…”

    • avatar SR-Fan sagt:

      Ja, das mag schon sein. Die Schadenfreude, die aus seinem Beitrag trieft lässt aber auch tief blicken. Wie das halt so ist im Yachtforum.

      VG

      • avatar Backe sagt:

        Ich fand den Beitrag im Yacht-Forum auch ziemlich unangenehm …

        Und von einer absehbaren Entwicklung kann definitiv kein Reden sein. Ich tippe mal, dass 99% der Ecker-Kunden und 80% der Eigner der Ecker-Flotte vom tatsächlichen Ausmaß der Schwierigkeiten keine Ahnung hatten – nicht zuletzt, weil das Ecker-Managment noch bis vorletzte Woche münchhausenmäßig daran geglaubt hat, sich noch am eigenen Schopf aus dem Pleitesumpf ziehen zu können. (Und dabei den Ecker-Eigner (von denen ich einer bin) per Rundschreiben münchhausenmäßige Märchen erzählt hat!)

        • avatar Philipp sagt:

          Ecker-Eigner war 😛

          • avatar Backe sagt:

            Stimmt! Jetzt bin ich in den zweifelhaften Stand der Gläubiger aufgestiegen … :.)
            (Obwohl das mit dem Glauben ja so eine Sache ist)

          • avatar Alex sagt:

            Gläubiger kommt vom “noch daran glauben, dass es irgend wann doch noch was gibt” 😉

            Ist aber tatsächlich meist nicht gerade witzig. Ich hoffe mal, Ihr kommt da wirtschaftlich noch einigermaßen raus.

  2. avatar simharl sagt:

    Wie immer liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Klar hätte die Geschäftsleitung schon längst den Antrag stellen sollen, hat aber bis zuletzt daran geglaubt, dass der interessierte Investor eine Sanierung mit macht.

    Dieser kauft jedoch natürlich günstiger, wenn es vorher eine Insolvenz gibt.

    Und nun stellen sich einige Interessenten beim Masseverwalter an und es gilt, einen für alle Beteiligten sinnvollen Weg für eine Weiterführung bzw. einen Neubeginn zu finden. Daran wird mit Hochdruck gearbeitet!

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