“Comanche”: Das Ziel ist immer noch, schnellste Yacht der Welt zu werden

Rekordbrecher-Potenzial

Der 100 Fußer “Comanche” erlitt eine schmerzliche Niederlage gegen “Wild Oats”, zeigte aber auch, dass sie auf langen Raumkursen schneller ist. Porträt mit On Board Aufnahmen.

Die gute Nachricht für die “Comanche” Projektleiter war wohl, dass das Schiff gehalten hat. Das ist wahrlich nicht selbstverständlich nach einer solch kurzen Vorbereitungszeit und bei den teilweise harten Amwind Bedingungen mit intensiven Belastungsspitzen.

Es war klar, dass “Comanche” für den herrschenden Wind nicht gemacht ist. Aber der plötzliche Rückstand von über 40 Meilen während des Rennens bei leichterem Wind war dann doch sehr überraschend.

Dennoch hat “Comanche” das Potenzial bestätigt, die großen Rekorde zum Beispiel über den Atlantik brechen zu können. Dabei wird anders gesegelt, als beim Sydney Hobart. Die Wetter-Router suchen nach Wetter-Systemen vor die sie das Boot setzen, damit sie mit maximalem Raumschots-Speed abgeritten werden können. Bei diesem Spiel soll der 100 Fußer noch glänzen.

Ken Read erklärt “Comanche”:

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