Der SegelReporter Stand-up-Paddling-Guide

Let's SUP

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie sind die bunten Boards gar nicht mehr wegzudenken. Sie haben die heimischen Küsten, Seen, Flüsse und auch die Ankerbuchten im Mittelmeer erobert. Aus gutem Grund. Stand-up-Paddling ist schnell erlernbar und bietet einen hohen Funfaktor – sofern ein paar Grundlagen und einfache Kniffe beachtet werden.

Ist das Board lang genug, passt auch der Nachwuchs noch drauf. Bild: Shutterstock / JGA

Wie der Trendsport, der besonders Schulter-, Rumpf- und Rückenmuskulatur sanft, aber effektiv trainiert, einst entstand, ist zwar nicht ganz eindeutig geklärt, seine Ursprünge dürften aber weit zurückreichen. Klar ist nämlich, dass bereits vor mehreren Tausend Jahren Fischer auf Kanus und Flößen im Stehen paddelten.

Mitte des 20. Jahrhunderts sollen Surflehrer auf Hawaii ihre Longboards mit Paddeln benutzt haben. Anfang des 21. Jahrhunderts begann sich das Stehpaddeln dann als eigene Sportart zu etablieren und zunehmend Verbreitung zu finden. Dass es mittlerweile voll im Trend liegt, das verwundert nicht. Denn Stand-up-Paddling ist eine gute Mischung aus Sport, Spaß und Entspannung in der Natur und kann auf fast jedem Gewässer betrieben werden – ohne große Vorkenntnisse und spezielle Fähigkeiten.

Aufblasbare Boards sind im Einsatz besonders flexibel und als Luftmatratzen, Sportgeräte und Beiboote in einem auch auf Yachten gerne genutzt.

Das richtige Board

Wer sich ans Stand-up-Paddeln heranwagen will, steht in der Regel als Erstes vor der Frage nach dem richtigen Board. Denn SUP-Modelle gibt es nicht nur in allen erdenklichen Farben, sondern auch in verschiedenen Formen und Größen. Wichtigster Punkt bei der Auswahl des Boards ist

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