Die Pogo 44 im SR-Test: Der bretonische Pfeil

Alles auf Geschwindigkeit

Bei Pogo setzt man darauf, mit den Segeleigenschaften zu überzeugen. Doch das 44-Fuß-Modell bietet außerdem viel Platz zum Leben.

Die Pogo 44 unter Gennaker. Bild: Francois van Malleghem

Mit der Pogo 44 erweitert die Werft im bretonischen Combrit ihre Produktpalette nach oben. In der Vergangenheit war auch einmal eine Pogo 50 im Programm, ebenfalls gezeichnet von Finot-Conq. Doch aktuell ist die Pogo 44 die größte Yacht im Sortiment. Sie führt die kantigere Formensprache der kleineren Performance-Cruiser Pogo 30 und Pogo 36  fort. Auffällig sind das extreme Länge-Breite-Verhältnis von 2,84 zu 1 sowie der weit achtern stehende Mast, der ein großes Vorsegeldreieck ermöglicht.

Alles an der 44-Fuß-Yacht strahlt Leistung aus, wie es sich für eine Pogo gehört. Die Werft baute in den 1990er-Jahren erfolgreich Classe-Mini-Yachten und legte bald mit größeren Rennyachten nach. Unter anderem mit

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