Digger Hamburg: Aufgetaucht in Brandenburg – Stefan Boden auf der roten Couch

Wieder da

Stefan Boden alias Digger Hamburg war nach vielen Jahren Omnipräsenz plötzlich aus der deutschen Segelszene verschwunden. Nun taucht der Bente24-Vater wieder im Fernsehen auf.

30 Jahre lebte Stefan Boden in Hamburg arbeitete als Segel- und Werbefilmer, schrieb Bücher über das Segeln mit kleinen Booten und war das Gesicht des Bente24-Projekts. Dann löste er sich von dem Bente-Thema – bevor es in die Pleite rutschte – zog von Hamburg nach Berlin, arbeitete weiter als Autor, ist inzwischen verheiratet und wird in wenigen Wochen Vater eines Sohnes.

Dabei hat es ihn nach drei Jahren in Berlin inzwischen nach Brandenburg verschlagen, wo er einen alten Jollenkreuzer für die große Fahrt vorbereitet. Seine Erlebnisse vom Umzug hat er zu einem Buch verarbeitet. Es ist der Anlass für die Einladung auf die rote Couch in die rbb-Sendung ZIBB.

Stefan Boden auf der roten Couch beim rbb Fernsehen. © rbb

Sein Kommentar zur Sendung auf seiner Website: “Die größte Erkenntnis für mich: Alter! Ich muss dringend wieder aufs Fahrrad und die Plautze wegfahren. Das sieht in der Einstellung, so gehockt auf dem Sofa zwar schlimmer aus, als es ist, aber ich hab keinen Bock beim Schwimmen in der Havel als Kardinaltonne angesehen zu werden….”

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

7 Kommentare zu „Digger Hamburg: Aufgetaucht in Brandenburg – Stefan Boden auf der roten Couch“

  1. avatar Cape2Rio sagt:

    Mit Kappe auf dem roten Sofa schon etwas lächerlich in dem Alter. Drinnen nimmt man die Mütze ab. Bente 24…

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  2. avatar waterman 2000 sagt:

    No business is like show business … und das Metier beherrscht er eben. Fehlen nur noch Polly und Bente um als Geschichtenerzähler wieder ein paar hundert follower für den unächsten Coup zu aktivieren.

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  3. avatar christian1968 sagt:

    Das ist schon geil und war ja auch „mit Ansage“, hier bei Segelreporter, dass kaum, dass über Stephan Boden berichtet wird, wieder seine Hater und die Trolle aus der Deckung kommen.
    Und dann über seine Mütze lästern….Jungs, mein Sohn würde sagen, „ihr seid so gestern“.
    Sein Coup segelt übrigens ziemlich geil und ich überhole damit ne ganze Menge größere Boote, nur mal so am Rande 😉
    Ahoi

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    • avatar Sailor sagt:

      @christian68:

      “… überhole damit ne ganze Menge größere Boote…”

      ne ganze Menge ist zweifellos viel

      Aber mal im Ernst: Ich war etwas erstaunt, dass es doch 120 verkaufte Bentes geben soll. Habe noch nie eine auf dem Wasser in Aktion gesehen. Vermutlich segele ich in den falschen Revieren.

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  4. avatar Firma Siemek sagt:

    Der kleine bekommt aber n coolen Vaddi

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  5. avatar drumbeat sagt:

    BENTE-Vater?? gehts noch…der war der größte Trostpreis der bei BENTE rum gelaufen ist!

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  6. avatar waterman2000 sagt:

    Mensch Leute kommt mal zurück auf den Teppich. Ich habe nichts gegen Stefan, finde sogar das er ein echt netter, cooler Typ ist und mit seinem Lifestyle die öden Segelszene wirklich bereichert hat. Das ändert aber nichts daran das er in erster Linie ein hervorragender Selbstvermarkter und Werbestratege ist. Gestern war‘s die Varianta 18, dann die Bente und jetzt ist es eben Brandenburg, so what ?? Mich erstaunt nur immer wieder das erwachsene Menschen auf so einen gepushten Hype hereinfallen. Dann wird die wirklich nur mittelmäßig segelnde Bente auf einmal ein toll segelndes, schnelles Boot und Stefan steigt zum Macher und Vater auf..

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