Fake Check: Ungereimtheiten bei Alex Thomsons Mast Walk

Sprungkünstler

Das Video von Alex Thomsons Mast Walk sorgt weltweit für Furore. Ohne Frage eine tolle Aktion. Aber war es wirklich so wie behauptet?

Es ist kein Geheimnis, dass bei Werbefilmen viel in der Postproduktion passiert. Kaum ein Auto zum Beispiel wird noch real fotografiert. Auf den Anzeigen und Plakaten sind heutzutage gerenderte CGI-Modelle abgebildet. Werbung gaukelt uns heile Familien in der Küche vor, faltenlose Mittfünfziger, strahlend weisse Wäsche und dampfende Kaffeetassen. Das ist kein Betrug am Kunden – denn der Kunde will genau diese faltenfreie Welt.

Hübsch aufbereitetes PR-Paket

Das gilt auch für Alex Thomsons Mast-Stunt. Er hat für Aufsehen gesorgt. Kein Wunder, denn sowohl Handlung als auch Inszenierung sind spektakulär. Und auf den ersten Blick verschwimmt die Grenze zwischen Realdoku und Werbespot. Das Video wurde zusammen mit allerlei Presseinfos, Faktensheets und einem vorgefertigten Interview mit Alex Thomson in den Redaktionen angeliefert. Hübsch aufbereitet von einer PR Agentur. In den begleitenden Texten wurde der Eindruck vermittelt, dieser Stunt sei in Echtzeit gedreht worden.

Auch Infos über die eingesetzten Kameras wurden gleich mitgeliefert. Zitat: “Die Kameras befanden sich in einem Hubschrauber über der “Hugo Boss”, auf einem nahegelegenen Boot und an mehreren Standorten auf dem Schiff selbst (z.B. an der Mastspitze)”.

Im beigefügten “Q&A”-PDF (Questions and Answers) fanden wir folgendes Zitat von Thomson:

Frage: Wie oft mussten Sie den Stunt proben?

A.T.: Vor dem eigentlichen Mast Walk hatte ich es nur geschafft, bis ungefähr drei Viertel des Masts voranzukommen. Was in dem Film zu sehen ist, ist also das Original – es war tatsächlich das erste Mal, dass es mir gelang, richtig von der Mastspitze ins Wasser zu tauchen. Und dieses eine Mal hat mir mehr als gereicht, kann ich Ihnen sagen! 

Ist Thomson mehrmals gesprungen?

Wenn man sich den Spot mit diesen Angaben im Hinterkopf ansieht, tauchen allerdings erhebliche Zweifel auf, dass der Mann im Bild nur einmal gesprungen sein soll. Da passt etwas nicht zusammen. Entweder kletterte Thomson mehrfach zur Mastspitze, oder es wurde ein Stuntman eingebaut.

– Wenn die Anzahl der Kameras stimmt, muss das Ganze mehrmals gedreht worden sein. Der Helikopter müsste ansonsten an mehreren Positionen gleichzeitig fliegen. Genauso wie das “eine” Begleitboot. Bei der Menge an unterschiedlichen Einstellungen käme das der Sprungfrequenz einer Hüpfburg nahe.

– Die Kameras mit “mehreren Standorten an Bord” haben entweder nichts aufgezeichnet oder sind nicht reingeschnitten worden. Denn es gibt keine Bilder davon. Auch nicht von der ominösen Mastspitzenkamera – obwohl die zweifelsohne einzigartige Bilder geliefert hätte.

Alex Thomson Mast Walk

Wo ist die Mastspitzenkamera?
© Hugo Boss

– Wenn die Angaben der Presseerklärung also nicht stimmen und es wurden wesentlich mehr Kameras eingesetzt – wo sind die dann im Bild? Hin und wieder müsste entweder ein Helikopter, ein Kameraboot oder ein Camera-Operator an Bord zu sehen sein.

Und wo ist die Kamera an der Mastspitze? “Gegenseitig abschießen” heisst das in der Szene, wenn Kameras im Bild zu sehen sind. Das wäre angesichts der verschiedenen Positionen neben einem mit 10 Knoten fahrenden Boot nicht vermeidbar gewesen. Und übrigens auch gar nicht schlimm – hätte es die Authentizität des Materials doch nur unterstrichen.

Verschiedene Sprünge? @ Hugo Boss

Verschiedene Sprünge?
@ Hugo Boss

Ist Thomson also öfter gesprungen? Wenn er – wie er sagt – nur einmal sprang – wurden einzelne Szenen gar mit einem Double nachgedreht? In einem Werbefoto springt er darüber hinaus noch einmal ganz anders.

Noch mehr Fragen ergeben sich, wenn man die Szenen und Anschlüsse im Schnitt genau betrachtet. Zwar ist das teilweise wegen unterschiedlicher Brennweiten und Perspektiven nur schwer zu beurteilen, die Zweifel aber bleiben.

Eine denkbare Variante ist der zeitweise Einsatz eines Doubles. So wird das üblicherweise gemacht. Alex Thomson lässt man ein einziges Mal springen. Danach dreht man Schnittfootage mit Stuntmen. Wäre Thomson öfter gesprungen, hätte das einen ganzen Rattenschwanz an erneuter Vorbereitung mit sich geführt. Neues Outfit, Haare und MakeUp neu, Kameras, Helis etc wieder an den Anfang zurück. Boot auch wieder in Position bringen. Soetwas dauert Stunden. Und nicht zu vergessen: Alex müsste da mehrmals hochlaufen – auch kein Kinderspiel.

“Supergeil”

Womit wir wieder am Anfang wären: Werbung funktioniert so. Die Werbewelt ist eine Scheinwelt, die es nicht gibt. Oder hat schon mal jemand persönlich George Clooney Kaffeekapseln kaufen sehen? Allerdings hätte man in diesem Fall vielleicht einfach den Film als unkommentierten Werbefilm stehen lassen sollen. Die mitgelieferten PR-Infos jedoch hinterlassen einen kleinen Beigeschmack.

Dennoch freuen wir uns über so eine tolle Produktion. Alex Thomson ist ein cooler Typ und perfektes Boss-Model. Wir glauben, dass er sicher einmal geklettert und gesprungen ist, und das muss einem viel Respekt abnötigen. Der Film ist spektakulär und wird auch bei Nichtseglern punkten. Also kein Grund zur Aufregung. Oder um es mit einer derzeit gehypten Werbebotschaft zu sagen: “Super Alex, super Boot, super Sprung – Supergeil.”

Hier ein analytischer Zusammenschnitt einiger Ungereimtheiten. Und im Anschluss  werden noch die einzelnen Kameras aufgezählt: [MEDIA nicht gefunden]

 

PR-Interview mit Alex Thomson

Wie lange haben Sie diesen Stunt geplant?

Ich habe diesen Stunt schon seit meinem Ritt auf dem Kiel 2012 geplant. Den Film zum Keel Walk haben Millionen von Menschen auf der ganzen Welt gesehen. Und seitdem wurde ich ständig gefragt: „Was kommt als Nächstes?“ Mir war also klar, dass wir diese Leistung beim nächsten Stunt noch würden toppen müssen.

Warum haben Sie sich für den Mast Walk entschieden?

Das Team und ich hatten uns lange mit der Idee zu einem Gang auf dem Mast beschäftigt, aber keiner von uns war sich sicher, ob so etwas überhaupt durchführbar war. Die Planungen und Vorbereitungen dauerten sehr lange, da wir so viel zu berücksichtigen hatten und so viele Elemente passen mussten, um diese Aktion realisieren zu können. Doch zu guter Letzt schafften wir es, unsere Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Wie haben Sie sich vorbereitet?

Ich nahm Unterricht im Turmspringen, bei dem ich von einem 10-Meter-Brett in einen Pool sprang. Das war aber nur der Anfang; ich wollte dabei herausfinden, ob ich überhaupt aus einer solchen Höhe springen konnte. Mir war klar, dass sich das Springen beim Mast Walk stark von allem unterscheiden würde, was ich zuvor geübt hatte. Ich würde mich dann nicht mehr in einer begrenzten, überschaubaren Umgebung befinden, sondern auf einem schnell segelnden Boot in den Weiten des Ozeans – und ich würde aus viel größerer Höhe springen. Das Üben auf dem Sprungbrett war somit zwar ein guter Ausgangspunkt, doch der echte Stunt war meilenweit davon entfernt!

Abgesehen vom Turmspringen verbrachte ich mit meinem Team und meinem Stunt-Koordinator sehr viel Zeit damit, für alle Eventualitäten zu planen. Falls etwas schiefging, mussten wir wissen, wie ich heil wieder herauskommen konnte. Wir mussten alles in Betracht ziehen – von der Windgeschwindigkeit und den Wetterbedingungen über die Geschwindigkeit des Bootes und die Neigung und Höhe des Masts bis hin zu unseren Kommunikationsmöglichkeiten während des Stunts.

Wer segelte während der Aktion das Boot und welche Schwierigkeiten musste er meistern?

Mein Operations Manager Ross Daniel steuerte das Boot. Er musste die Geschwindigkeit und den Segelwinkel kontrollieren, während ich den Mast hinauflief und ins Wasser tauchte. Es war zwar eine Mannschaft an Bord, die Ross hätte helfen können, falls das Boot aus dem Ruder gelaufen oder sonst etwas schiefgegangen wäre, doch letztlich hing der Erfolg des Stunts zu einem großen Teil von seiner ruhigen Hand und seinem Umgang mit der HUGO BOSS ab.

Wie oft mussten Sie den Stunt proben?

Vor dem eigentlichen Mast Walk hatte ich es nur geschafft, bis ungefähr drei Viertel des Masts voranzukommen. Was in dem Film zu sehen ist, ist also das Original – es war tatsächlich das erste Mal, dass es mir gelang, richtig von der Mastspitze ins Wasser zu tauchen. Und dieses eine Mal hat mir mehr als gereicht, kann ich Ihnen sagen!

Welche Gefahren gab es?

Wir verwandten zwar unheimlich viel Zeit auf die Vorbereitung des Stunts, doch natürlich kann man die aktuellen Bedingungen oder die Reaktionen des Boots nie hundertprozentig voraussagen. Die Hauptgefahr war vermutlich, dass die HUGO BOSS aus dem Ruder gelaufen und ich vom Mast gerutscht wäre. Bei einem der Probeläufe kam ich ins Rutschen, doch zum Glück konnte ich mich noch festhalten und fiel nicht aufs Deck!

Was wäre passiert, wenn etwas schiefgegangen wäre?

Wir hatten die ganze Zeit einen Mediziner in Bereitschaft, der auf einem Begleitboot in der Nähe der HUGO BOSS mitfuhr. Auf diesem Boot befand sich auch ein Taucher, der mir hätte nachtauchen können, wenn ich falsch aufgetroffen oder nach dem Tauchgang nicht mehr aus dem Wasser gekommen wäre. Vor dem Sprung befand ich mich so nahe bei der Mannschaft auf dem Deck, dass ich die ganze Zeit mit ihnen kommunizieren konnte. Wenn wir in starken Wind geraten wären oder sie unerwartete Bootsbewegungen befürchtet hätten, hätten sie mir also zurufen können, dass ich mich um Himmels willen festhalten sollte! Und wenn ich umgekehrt irgendwie beunruhigt oder unsicher gewesen wäre, hätte ich sie sofort wissen lassen können, dass etwas nicht stimmte und der Stunt abgebrochen werden musste.

Quelle: Hugo Boss

 

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Digger Hamburg

Kleiner segeln - größer leben. Filmemacher und Autor Stephan Boden verbringt jeden Sommer auf dem Wasser. Früher auf seiner VA18 "Digger" jetzt auf der Bente24, die er selbst initiiert hat. "Auf See habe ich Zeit, das schärft den Blick für Details." Zu seinem Blog geht es hier
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32 Kommentare zu „Fake Check: Ungereimtheiten bei Alex Thomsons Mast Walk“

  1. avatar Wuuastwasser sagt:

    …jetzt fängst Du auch noch an….

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  2. avatar Martin sagt:

    Immer dieser Hang zur Ehrlichkeit. Lass mir wenigstens den Weihnachtsmann….

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  3. avatar Super-Spät-Segler sagt:

    Sonnenstand: Die meiste Zeit kommt die Sonne von schräg (steuerbord) achtern, bei 2:05 und 2:08 von schräg von vorn, um bei 2:12 wieder von schräg achtern zu kommen.

    Ist aber auch verständlich. Oft wird für wenigen Sekunden Film ein ganzer Drehtag benötigt.

    Eventuelle Helis in der Post rauszuretuschieren halte ich nicht für ehrenrührig. Ich finde es aber ungeschickt, daß man beim Sprung sieht, daß er sich überschlagen wird und das Eintauchen dann korrekt und mit viel zu wenig Geschwindigkeit für die Höhe erfolgt.

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  4. avatar Alex sagt:

    Sagt mal, hat jemand eine Ahnung ob “Herr der Ringe” jetzt ohne Schnitt gedreht wurde oder ist das doch ein fake!

    Ich glaube, Pressemitteilung hin oder her, keiner von uns hat je ernsthaft geglaubt, so ein Stunt wird mit einer Klappe und ohne PC gedreht.

    Das Teil ist einfach nur eine super PR wo man nur für den Dreh, nicht aber für die Verbreitung bezahlen muss, für keine einzige Werbeminute!

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  5. avatar Hans von Sonntag sagt:

    Digger,

    die Kameras sind natürlich raus retouchiert. Das würdest Du auch so machen, wenn Hochglanz das Ziel ist. Die Krängungswinkel finde ich schwierig zu beurteilen, da sind Brennweite und Kamera-Tilt gut geeignet einen auf die falschen Spur zu schicken. Der Anschlussfehler an der 1. Saling ist ein handwerklicher Schnitzer, die wollten einfach die Laufnummer auf dem Mast verlängern. Was wiederum zu der Erkenntnis führt, dass es besser gewesen wäre auf den Hochglanz zu verzichten und das ganze als Aktion-Doku zu inszenieren, also RIPS und Chopper im Bild. Würde der Glaubwürdigkeit helfen.

    Grundsätzlich glaube ich, dass er es gemacht hat, also rauf und dann runter. Was ich ebenso faszinierend finde ist die Tatsache, dass die Kiste 60 Grad kann, ohne abzufliegen.

    Hans

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    • Das mit den Brennweiten schrieb ich. Allerdings sind Bild 2 und 3 schon arg weit auseinander.

      Zeitversetzt Anschlüsse schneiden, um die Handlung zu dehnen, ist ein reelles Stilmittel. Allerdings sieht die Körperhaltung in der Tat ziemlich anders aus.

      Kameras raus retuschiert? Das geht, dann wäre das Budget exorbitant. Denn dann würden wirklich 4 Helis fliegen und 5-6 Beiboote. Plus Tracking, um die Kameras rauszubekommen, was in diesem Falle nicht ganz einfach ist. Denn es ist Bewegung im Bild, Welle etc. Das ganze 24 bzw. 25 Bilder pro Sekunde. Das geht zwar, ist aber eine Geldsache. Compositing kostet.
      Nur stimmt dann die Angabe im Fact-Sheet eh nicht.

      Egal – tolle Aktion, Produktion hin oder her. Würde mir öfters so eine Medienpräsenz wünschen. Freut uns doch alle, sowas zu sehen.

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  6. avatar Sid Vicious sagt:

    Was für ein Schwachsinn, diese Aktion so kleinkariert zu “untersuchen”.

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  7. avatar Andi.B sagt:

    Gibt’s als Bezahlmitglied bei SR auch eine Option Artikel von Digger auszublenden (alternativ zur Werbung)? Dafür würde ich gerne bezahlen!

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    • avatar Skiffy sagt:

      Ich auch!

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      • avatar Kluchschieter sagt:

        Da hätte ich nen ganz einfachen Tip für Euch. Es steht meistens dran wer den Artikel geschrieben hat. Wenn einem der Autor nicht passt, kann man darauf verzichten den Artikel zu lesen. Dann muss man sich auch nicht drüber ärgern oder aufregen.

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    • avatar Schnappi sagt:

      sehr gute Idee!

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  8. avatar Sid Vicious sagt:

    Das Fake-Gelaber stammt von nur ein zwei Figuren. Indirekt gibst Du denen jetzt recht, wenn Du das aufgreifst.

    Thomson wird sich trösten: “Who gives a sh*t?”, denn für deutsche Schrebergärtner ist so eine PR eh nicht gemacht.

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  9. avatar VolkerMe sagt:

    Wenn ihr mal einen richtig guten Fake sehen wollt, dann schaut euch das HUVr an: http://www.slashgear.com/huvr-back-to-the-futures-hoverboard-gets-real-04319427/

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  10. avatar Argonaut sagt:

    Also bitte! Dieser erhobene Zeigefinger ist etwas unnötig. Wir reden hier über einen Werbespot. Und auch, wenn er zum Teil nicht ganz echt ist und es den Bildern manchmal an Konsistenz fehlt, die Idee und die Tatsache, dass es mindestens einmal (von wem auch immer) gemacht wurde, ist schon geil.

    Hat der Segelreporter etwas aufgedeckt? Nein!

    Lieber Digger, nimm doch einfach mal Kritik an und rechtfertige dich nicht für jeden Kommentar, der deinen Artikel in Frage stellt.

    Einen schönen Tag noch
    Argonaut

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  11. avatar <°((( ~~< sagt:

    Sieht im Film daoch ganz einfach aus. Wie lange wird es wohl dauern, bis irgendein Halbstarker versucht, den Stunt auf Papas Yacht nachzuvolllziehen? Nur halt ohne Heli und Notarzt in der Nähe?

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  12. avatar wiedermalsegeln sagt:

    Ach herrje.

    Ich fand die Analyse interessant. Und einen Zeigefinger konnte ich darin nicht erkennen, jedenfalls keinen erhobenen.

    In den Kommentaren packt jedoch so mancher den Digitus Impidicus aus. Und wenn dann in typisch deutscher Nörgeligkeit über die typisch deutsche, kleinkarierte Schrebergärtnerseele lamentiert wird, dann ist das doch ein echtes Highlight deutscher Forenkultur.

    Hach, ich bin wirklich gern hier. Da stimme ich doch fröhlich mit ein.

    Noch 16 oder so Tage bis zum Frühlingsanfang.

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  13. avatar Yachti sagt:

    Ich sagte im vorherigen Artikel was zur MONDLANDUNG…
    auf dem Video sieht man es doch… selbst wenn er mehrmals gesprungen ist.
    Wen juckts?
    Es sieht geil aus, bringt Segeln in die Medien…. was will man mehr?
    Ich verstehe es nicht, dass man immer alles kritisieren muss

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  14. avatar Yachti sagt:

    Eine solche Fake Debatte, nimmt einem jeglichen Spaß am Video… Über den Luna Rosa Werbespot hat noch keiner was gesagt.

    Mit einem AC 72 durch 5 Meter Welle -.-

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    • avatar coist sagt:

      War ein AC45 .

      So viel Besserwisserei muss unter diesem Artikel erlaubt sein 😉

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  15. avatar Ketzer sagt:

    Boah, die investigativen Segelreporter decken die wahren Skandale auf! Bin beeindruckt.

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  16. avatar Fabian sagt:

    Anstatt ihr euch mal freut, dass jemand was für die Öffentlichkeitsarbeit im Segelsport tut, wird hier wieder so ein kleinkarierter Mist geschrieben.
    Segelreporter enttäuscht mich von Tag zu Tag mehr.
    Das ganze noch im Kontext mit dem kostenpflichtigen Mitgliederbereich zu sehen, grenzt an Absurdität.

    “Es sinkt für Sie: Das Niveau! – Segelreporter”

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    • avatar yuammy sagt:

      …was hat das Ganze bitte mit “Öffentlichkeitsarbeit im Segelsport”?

      …hier geht es um Werbung für einen Sponsor. Und mit “Segeln” hat das nun wirklich nichts zutun.

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      • avatar Yachti sagt:

        Aber yuammy… DU musst doch zustimmen, das es viele Leute sehen, es geil finden und vom gehassten Fussball zum geliebten Segelsport konvertieren!

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        • avatar yuammy sagt:

          …was nützt es dem Segelsport, wenn Leute das sehen und denken, dass es etwas mit Segeln zutun hat, das man sich vom Top eines Mastes stürzt.

          …im Zweifelsfall bewirkt das nur, dass Eltern ihre Kinder wieder vom Optisegeln abmelden weil sie nicht wollen das ihre Kinder dass später mal machen.

          …und ich weiss auch nicht, was man als Nichtsegler daran geil finden soll?

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          • avatar Wuuastwasser sagt:

            yuammy: Vorschlag zur Güte!
            Jetzt beruhig Dich erstmal!
            – Nichtsegler auf dieser Seite sind Wenige
            – Ja, mehrere Takes, vielleicht sogar mehrere Sprünge – AT wird trotzdem selbst gesprungen sein
            – Nein, Kinder können das nicht nachmachen , Eltern haben keinen Open60.
            Ja, hat was mit segeln zu tun, der Mann ist beim Vendee 3ter geworden, weis was er macht und benötigt einen Sponsor wie alle anderem in diesem Boot auch.
            Ich finde, er macht das gut, letztlich erreicht er uns und wir diskutieren darüber.
            Verstehe Deine Aufregung nicht wirklich genau, Menschen sind, zum Glück, unterschiedlich.
            Dir einen schönen Abend!

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  17. avatar Schnappi sagt:

    Einfach nur Bosslike! Die können halt auch. Ihr seid doch nur neidisch, wie die drehen wirklich können.

    ^^

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  18. avatar Martin sagt:

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Ich finde das Video echt cool und hab trotzdem Spaß daran, nach Fehlern zu suchen, ohne dabei irgend etwas schlecht machen zu wollen. Es ist doch einfach interessant, herauszufinden wie genau der Film zustande gekommen ist – warum regt euch das so auf? ist bei so gut wie jedem Video dieser Art so. Um auch eine Spekulation beizutragen 😉 ich glaube das er mit einem Fall gesichert war.
    ein anders sehr cooles Video “gleicher Art”: http://www.youtube.com/watch?v=1zXwOoeGzys hier wurde kein Geheimnis draus gemacht, dass mit den Einstellungen etwas getrickst wurde und die LKWs teilweise nicht so schnell gefahren sind, wie es ausschaut – echt und bewundernswert sind dennoch beide Videos.

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