Flusssurfen: Haarsträubendes Wellenreiten im Schweizer Hochwasser

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Michael Kunst

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6 Kommentare zu „Flusssurfen: Haarsträubendes Wellenreiten im Schweizer Hochwasser“

  1. avatar Martin S. sagt:

    Ist ja schön, dass irgendwelche Augenzeugen erstmal die Polizei rufen. Wahrscheinlich haben sie gesagt: “Das kann doch unmöglich erlaubt sein! Hinterher macht das auch noch Spaß!”

    • avatar SR-Fan sagt:

      Naja – bei uns hätten sie wahrscheinlich gleich die GSG9 geschickt um die “Unglücklichen” vor sich selbst zu schützen.

      VG

      • avatar Jan-X sagt:

        Ach ja? Und wer darf die sonst suchen und rausfischen? 200 Kantonspolizisten und ein Hubschrauber. Die fehlen dann an anderer Stelle und das geht bei Hochwasser einfach nicht.

        • avatar W.J. sagt:

          Das X in Deinem Namen steht hoffentlich nicht für eine X-Yacht. Die kann man nämlich auch nicht ohne Gefahr bei > 5Bft segeln. Und wenn Du dann über Bord gehst, wer muß Dich dann suchen und rausfischen und fehlt dann an anderer Stelle?

          • avatar Jan-X sagt:

            Nein, tut er nicht.
            Und danke für den …ähhm… interessanten Vergleich.
            Der nächste bitte.

  2. avatar matti sagt:

    Ich finds echt gut – danke SR!

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