Fundstück: Wenn man sich beim Segeln näher kommt

Ungewollte Nähe

Schnappschuss einer fröhlichen Zusammenkunft auf ungarischer Regattabahn.

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

8 Kommentare zu „Fundstück: Wenn man sich beim Segeln näher kommt“

  1. avatar Backe sagt:

    Moin Carnsten,
    mit dem Originalton würdest Du zumindest inhaltlich wohl wenig anfangen. Es sei denn Du sprichst Ungarisch!
    Et, ketö, harom, net… Ich werd mal meinen Papi fragen, der seit 20 Jahren am Plattensee segelt, was da los war … und wo er auf dem Bild ist. Ansonsten: Schönes Ding!
    Backe

  2. avatar Anonym sagt:

    Vielleicht wäre es ganz gut, wenn der freundliche SegelReporter nun mal aufhört ständig auf dem unsäglichen Begriff “Kampfsport” herumzureiten.
    Andernfalls könnte es uns passieren, daß wir unsere schönen Boote nicht mehr gegen Schäden versichern können, weil Juristen und Versicherer doch denken Segeln wäre K…sport!
    Danke SegelReporter für Dein Verständnis und Deine Unterstützung in dieser Sache.

  3. avatar Friedrich sagt:

    Sach ma… Segeln ist echt so ein ernster Sport, dass Portale demnächst dringend zensiert werden müssen, am besten von so Clubjackenträgern mit Wappen und Ehrennadel des DSV. Aufhören, bitte!

    Zum Thema empfehle ich mal einen Blick in Folgendes Video, diesmal mit Ton. Unfassbar, was für Leute sich auf seriösen regatten (Flensburger Herbstwoche) rumtreiben und mal lecker mit geöffneten Schoten ihre 20 t-Yacht von Luv nach Lee durchs Feld schieben. Es gab übrigens Personenschaden und mächtig Bruck und Schrammen. Protest blieb wegen Formfehler ohne Erfolg…. Video gab der Jury keinen Anlass, selbst einzuschreiten. Au ha.

    • avatar John sagt:

      Im Youtube-Kommentar steht etwas von einer Abhandlung von Uli Finckh zu dieser Situation. Weiß jemand, wo ich diese finde?

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