J/24 Crash: T-Bone Kollision beim Abfallen

Vollkontakt

[media id=964 width=640 height=390]

Unterstütze SegelReporter

Mitglied in 5 Minuten werden und ab dann SR im Magazin-View lesen

Lieber Leser,

der SegelReporter Club wurde aufgesetzt, um neue Projekte zu finanzieren. Wir haben noch viele Ideen und großen sportlichen Ehrgeiz, den Großen die Stirn zu bieten.

Ab 1,25 € pro Woche bist Du bei einer
12-monatigen SR Club-Mitgliedschaft dabei.

  • Täglich alle Highlights des Segelsports, deren Erklärung und Einordnung mit einem Klick von einer deutschen Webseite
  • Ohne Beschränkungen alle SegelReporter Artikel lesen
  • Lesefreundlicheres, einspaltiges Artikel-Layout
  • Lesbar auf allen digitalen Medien

Die SegelReporter

» Fragen und Antworten zum SegelReporter Club

avatar

Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.

7 Kommentare zu „J/24 Crash: T-Bone Kollision beim Abfallen“

  1. avatar Alex sagt:

    Möglicherweise hätte es schon gereicht wenn der Mann an der Fockschot etwas zackiger ziehen würde. Schaut mir ein wenig wie beim Fahrtensegeln aus, wie die Fock dicht kommt. Wenn dann noch des Groß zu dicht ist …

    Bei uns jedenfalls ist mit offener Fock der Drehmoment vom offenen Groß noch so fett, da fallen wir nie ab weil, weil geht einfach nicht.

    • avatar Super-Spät-Segler sagt:

      Meiner Meinung nach ist die Fock sogar eher zu dicht für den angestrebten Raumschotskurs. Die Strömung ist abgerissen, sie kann beim Abfallen kaum helfen.
      Die drei nicht gerade schmächtigen Leute auf dem Vorschiff verbessern die Lage auch nicht gerade. Heben schön das Heck aus dem Wasser, um die Ruderwirkung zu verringern. :D!

      • avatar Alex sagt:

        Auch möglich. Ich bin noch nie auf ner J24 gesessen, die fahren wohl auch eine Genua, was ja schon noch einen ordentlichen Lappen ist. Bei uns ist die Fock nicht mal 1/2 so groß wie das Groß und wir fahren ein recht schmales Ruder. Da hilft es wenn die Fock gegen den Drehmoment vom Groß wirkt und im Zweifel sogar zu dicht ist.

        In dem Moment würde ich aber nie ein Segel auf den angestrebten Kurs trimmen sondern damit erst einmal den Steuermann unterstützen. Weil sie wahren ja noch im Abfallen und nicht auf Kurs.
        Ich hab mal einen netten Bericht über ein Training von 49er gelesen. Da hat der Trainer das Ruder gezogen und die Jungs haben gelernt, nur mit den 3 Segel zu halsen. Ist auch gegangen.

  2. avatar Ketzer sagt:

    Schei$ Bootstyp, einfach nicht gut zu steuern, macht was er will… 🙂

  3. avatar Havnevogt sagt:

    Wie man in der Yacht lesen durfte hat ja der Hafenmeister von Aerösköping Jan Kähler wegen Hafengeldbetruges geblacklistet. (X “Jan Himp”)

    Sie auch http://forum.yacht.de/showthread.php?145069-Blacklist-in-%C6r%F8sk%F8bing-%96-Was-haltet-ihr-davon

    Gerüchten zu Folge hat sich eben jener Hafenmeister jetzt unter dem Deckmantel einer italienischen Segelnummer nach Deutschland aufgemacht um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Tja, Jan, soetwas macht man aber auch nicht…

  4. avatar Marc sagt:

    Der Steuermann kann das Groß ja gar nicht weiter auf machen. Der Genuatrimmer steht ja schlauer weise hinter dem Großbaum. Dachte schon im Video den haut es gleich aus dem Boot. Mit dichten Segeln fällt es sich halt schwer ab, da nützt alles ziehen an der Pinne nichts.

  5. avatar 12er Enthusiast sagt:

    Das ist doch nicht eng auf der Bahn und auch kein Zeichen für einen Höhenflug – Das ist einfach nur schlecht gesegelt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.