Video Fundstück: Kite-Sprung vom 40 Meter Wrack-Kran

Crazy!

Der Däne Nick Jacobsen (23) macht mit einem Video Furore, bei dem er per Kiteboard vom 40 Meter hohen Kran eines Wracks springt. Der Stunt erfolgte schon im Februar vor Kapstadt, wo der türkische Frachter “Seli1” im September 2009 nach einem Maschinenschaden auf dem Bloubergstrand nahe dem Tafelberg gestrandet ist.

Der Däne Nick Jacobsen filmt sich auf der 40 Meter hohen Kranspitze, bevor er abspringt.

Nach der Kletterpartie auf den Kran samt aufgespanntem Schirm, Board und Kamera packt er auf der Spitze erst einmal ein Brot aus, stärkt sich und lässt sich dann vom 11 Quadratmeter großen Schirm ins Wasser tragen…Irre!

Wie kommt man auf sowas? Wie lange dauert die Planung für so einen Stunt? Jacobsen erzählt dem Magazin Kiteboard, er sei ein wenig um das Wrack herumgesurft, um es für einige Freestyle Aufnahmen im Hintergrund zu haben. Aber er sei mit seinem Schirm unterpowert gewesen und auf die Idee gekommen auf dem Schiff herumzulaufen.  Irgendwo runterspringen wäre nicht schlecht. Die Eingebung, einen der Kräne zu nutzten kam spontan. “Keine Planung, es war eine schnelle Entscheidung.”…Crazy!

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Carsten Kemmling

Der Mann von der vordersten Front. Mehr zu ihm findest Du hier.
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16 Kommentare zu „Video Fundstück: Kite-Sprung vom 40 Meter Wrack-Kran“

  1. avatar Heini sagt:

    Tja, was soll man dazu sagen?
    Ich schwanke noch zwischen “coole Sau” und “bescheuerter Leichtsinn”.

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    • avatar Backe sagt:

      Wieso Leichtsinn?
      Er hat doch sogar noch mal in der Bedienungsanleitung nachgelesen, wie man’s macht. Und ordentlich gestärkt hat er sich auch.
      Leichtsinnig ist, wenn Olli Thies demnächst versucht, mit seiner Five unter Spinnaker vom Hamburger Michel ins Mühlenberger Loch zu springen.

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  2. avatar Stumpf sagt:

    Nicht gut das!
    Schlechtes Vorbild. Das lässt sich “leicht” nachmachen. Steilküsten, Kaianlagen, Wracks, etc. gibt es überall.
    Das wird viele Kiter inspirieren. Sowas kann furchtbar schief gehen.
    Ein Idiot!

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    • avatar Florian sagt:

      Wären dann die Idioten nicht eher die, die es nachmachen?

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      • avatar Stumpf sagt:

        Klar sind auch die Nachahmer Idioten. Aber der Oberidiot bleibt der Vorturner.

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  3. avatar Marc sagt:

    Ich hätte ja schon Schiss da hoch zu klettern, geschweige denn dann noch zu springen. Aber er hatte ja die ganze Zeit seinen Fallschirm dabei. Sowieso erstaunlich wie ruhig er den Schirm halten kann.

    Also schon gekonnt, aber mit etwas Pech hätte eine Böe ihn auch wieder gegen den Kranausleger drücken können, dann wäre das nicht mehr so cool.

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    • avatar Kersten sagt:

      hätte, hätte, hätte hat aber nicht! Er ist eben die coole Sau und alle anderen die sich nicht trauen sind halt Pfeifen so ist das im Leben ;-))

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  4. avatar PlanB sagt:

    Kann man diesen Sport nicht als Matchrace…ähhmmm…Matchklettern einführen? Da kann der zurückliegende kräftig in die Waden beissen!! 😉

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  5. avatar WB sagt:

    Nick ist in der Kiteszene auch ansonsten nicht gerade als ‘Pussie’ bekannt und macht für seine Sponsoren einen echt guten Job

    http://www.youtube.com/watch?v=9FoRnjguJos

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  6. avatar Ketzer sagt:

    Gut, dass er vorher noch ein Nutellabrot zur Stärkung gegessen hat!

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  7. avatar Heini sagt:

    Ja, coole Sau, keine Pussy …. genau das hat Thomas Gottschalk jüngst sein “WettenDass” gekostet. Und der Kandidat kann inzwischen schon per Mundfernbedienung alleine durch die Gegend rollen. Toll, oder?

    Der Däne mag das drauf haben, aber wie viele 15-jährige Vollpfosten mit Testosteron-Überschuss laufen herum, die das ebenso cool finden und nachäffen. Der eine springt, der andere filmt mit seinem I-Phone. Eine Stunde später liegt einer der beiden in der Notaufnahme.

    Pussy hin oder her, richtig gefährlich wird es erst dadurch, dass sowas hier noch gelobt und beklatscht wird.

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  8. avatar chefrocker sagt:

    keine planung ist eher unglaubwürdig, ich kenne keinen der ne speisekarte und ne sandwich im neo beim kiten dabei hat…

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