Gerettet: Frau fällt von Segelyacht – Ehemann will es nicht bemerkt haben

Filmriss?

Ein Mann erzählt der Küstenwache, dass er nicht mitbekommen habe, wie seine Frau über Bord ging. Er dachte, sie schlafe unter Deck. Es fiel erst auf, als er mit seiner Yacht strandete.

Eine skurrile Geschichte hat sich vor der Küste des US-Bundesstaates Rhode Island zwischen Warwick und Providence abgespielt. Ein Skipper wurde um zwei Uhr Morgens von der US-Küstenwache aufgegriffen nachdem seine 39 Fuß Yacht auf Grund gelaufen war. Dabei soll er erstaunt festgestellt haben, dass seine Frau fehlte. CBS berichtet, er  habe geglaubt, sie würde unter Deck schlafen.

Allerdings fehle ihm für zehn Stunden die Erinnerung, sagte er der Coast-Guard. Sie setzte gegen 23 Uhr wieder ein, als er bemerkte, dass seine Yacht nicht mehr vom Conimicut Point Beach frei kam. Laut Boston Globe ließ der Mann daraufhin bei der Polizei in Warwick seine Frau als vermisst erklären.

Eine Suche wurde in Gang gesetzt und, um 4 Uhr Frau in der Nacht wurde die Polizei von einem Privat-Skipper informiert, dass eine Frau auf Prudence Island um Hilfe rufe. Es handelte sich um die Vermisste, und die Frau wurde von der Küstenwache geborgen.

Stundenlang im Wasser geschwommen

“Die Suche war eine ziemliche Herausforderung, denn die Frau hätte überall sein können”, sagte Petty Officer Sam Van Lent gegenüber WPRI-TV. Sie wies eine leichte Unterkühlung auf, lehnte aber eine medizinische Behandlung ab.

Der Polizei erzählte sie, dass sie in der Narragansett Bay auf dem Weg von Newport nach East Greenwich über Bord gegangen war und dann mehrere Stunden im Wasser geschwommen sei. Ihr Ehemann habe das offenbar nicht bemerkt.

Eine erstaunliche Geschichte, und im Polizeibericht klingen Zweifel durch. Eine mögliche Erklärung: Die US-Küstenwache bestätigt, dass der Mann unter Alkoholeinfluss gestanden habe. Anders wäre der Filmriss wohl auch kaum zu erklären. Aber die Ermittlungen gehen weiter.

 

 

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