Gestrandete Acoa: Bergung soll bald erfolgen, „Kapitän“ will VIP-Zuschauertickets verkaufen

20.000 Euro inklusive Schnittchen

Die Geschichte der auf Mallorca gestrandeten Dübbel&Jesse Hochseeyacht „Acoa“ entwickelt sich zunehmend zu einer echten Posse – technisch anspruchsvolle Bergung, unklare Eignerstruktur und in der Außendarstellung fragwürdig. Nun wird es absurd. 

„Acoa“ in Seitenlage. © privat

Seit der Nacht zum 19. Januar liegt der rund 27 Meter lange Aluminiumsegler an der Playa de Sa Marjal im Nordosten Mallorcas im Sand. Das Sturmtief „Harry“ hatte die Küste mit schweren Böen und starkem Seegang getroffen. Der Skipper und selbsternannte „Kapitän“ Klaus Fietzeck befand sich nach eigenen Angaben allein an Bord, verlor einen Anker, wurde über Bord gespült und rettete sich verletzt an Land. Seitdem steckt die Yacht fest. 

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