Gesunken: Figaro 3 kollidiert mit unbeleuchter Kardinaltonne – Blieb er mit dem Foil hängen?

Auf Tiefe

Die Figaro-Segler gehören zu den erfahrensten Offshore-Profis der Welt. Aber das schützt offenbar nicht vor haarsträubenden Navigationsfehlern. Der Zuammenstoß mit einer Gefahrentonne führte zum Yacht-Verlust.

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Carsten Kemmling

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4 Kommentare zu „Gesunken: Figaro 3 kollidiert mit unbeleuchter Kardinaltonne – Blieb er mit dem Foil hängen?“

  1. avatar Sven 14Footer sagt:

    Das zeigt mir: Eine Bilgepumpe mit automatischen Schwimmerschalter in der Bilge / nahe den Batterien ist absolut sinnvoll.

  2. avatar Waterman sagt:

    … und und an was für eine Hochleistungsfeuerwehrpumpe denkst Du da ? Nee, eine normale Bilgpumpe ist da gnadenlos überfordert. Letztendlich gewinnt das Senkblei fast immer. Das ist eben der Unterschied gegenüber einem Multi den man zwar auf den Kopf drehen kann (s.o.), der aber nicht absäuft.

  3. avatar waterman 2000 sagt:

    … und und an was für eine Hochleistungsfeuerwehrpumpe denkst Du da ? Nee, eine normale Bilgpumpe ist da gnadenlos überfordert. Letztendlich gewinnt das Senkblei fast immer. Das ist eben der Unterschied gegenüber einem Multi den man zwar auf den Kopf drehen kann (s.o.), der aber nicht absäuft.

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