J-Class: Die Entstehung der „Svea“ – neuer Bau nach altem Riss

Länger, schneller, schöner…

J-Class, Svea,

“Svea”, die wehrhafte Göttin… © Olivia Chenevix-Trench

 

Link zum Video

Ihre Risse wurden per Zufall wiedergefunden. Ihre Formen sind atemberaubend. Und die Gnade der späten Geburt machte aus ihr ein Symbol für die wahre Schönheit des Segelns. Video über die Entstehung von „Svea“

Sie ist die Längste, soviel ist schon mal sicher. Sie ist die Jüngste und vielleicht auch die Schönste, obwohl das natürlich eine Frage des Geschmacks wäre. Und sie hat das Zeug dazu, auch noch die Schnellste zu werden… Egal aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet, die J-Class „Svea“ ist das, was man gemeinhin ein Nonplusultra nennt. 

Vor 80 Jahren von dem schwedischen Designer und America’s Cup-Segler Tore Holm entworfen, aber aufgrund des Zweiten Weltkriegs seinerzeit niemals gebaut, ist diese J-Class nun als (fast) originalgetreuer Neubau bei Vitters Shipyard in den Niederlanden im Frühjahr vom Stapel gelaufen. (SR berichtete mehrfach). Ihre Pläne wurden durch Zufall von einem holländischen Bootsbauer gefunden, der auf der Suche nach „Acht-Meter“-Designs war. 

Ihren Namen erhielt diese Schönheit mit einer kleiner patriotischen Verbeugung vor Schweden: „Svea“ bedeutet „Mutter Schweden“ und wurde bis ins 16 Jahrhundert durch eine wehrhafte Kriegerin verkörpert. 

Das Video von Olivia Chenevix-Trench gibt faszinierende Einblicke in die Entstehung dieser neuen/alten J-Class. Und präsentiert ein Innenleben der Yacht, das deutlich macht: Es gibt ein Leben vor, nach und neben der Regattasegelei! 

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