Katamaran Kenterung: Handelsschiff rettet drei Segler aus dem Wasser

Auf die Rümpfe gerettet

Das ist Wasser auf die Mühlen von Fahrtenkatamaran-Kritikern: Ein Excess 11 Multihull von Beneteau ist über Kopf gegangen. Zwei Männer und eine Frau wurden nach einer 14-stündigen Rettungsaktion abgeborgen. Die Rettungsinsel war defekt.

Zwei Personen auf dem umgedrehten Rumpf. © Haut-commissariat de la République en Polynésie française

Auf dem Weg von Französisch-Polynesien in Richtung Neuseeland – einer üblichen Route für Blauwassersegler zu dieser Jahreszeit – ist eine dreiköpfige französische Crew in der Nacht gekentert. Die drei Segler waren mit einem Excess 11 Fahrtenkatamaran von Beneteau bei harten Bedingungen mit 35 bis 40 Knoten Wind unterwegs. Das Unglück ereignete sich etwa 260 Seemeilen vor Maupiti, einer Insel in Französisch-Polynesien, rund 420 Seemeilen von Tahiti entfernt.

Das Joint Rescue Coordination Centre (JRCC) Tahiti startete eine groß angelegte Rettungsaktion im Südpazifik, nachdem der Notruf eingegangen war. Ein Handelsschiff wurde umgeleitet.

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