Kenterung: Nach zehn Tagen alleine auf See – „Prince de Bretagne“ bis Rio geschleppt

„Es war langweilig!“

Der Prinz vor der Karnevalshochburg Rio © lemanchois

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Michael Kunst

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4 Kommentare zu „Kenterung: Nach zehn Tagen alleine auf See – „Prince de Bretagne“ bis Rio geschleppt“

  1. avatar Andreas Ju sagt:

    Häh? 5 Tonnen Kette auf der einen Seite und der gegenüberliegende Schwimmer mit ein paar Tonnen Wasser vollgepumpt? Gleicht sich doch eher aus, als dass sich da etwas aufrichtet. Irgendwas verstehe ich da nicht.

    Meine Vermutung: Zugrichtung Kette ging in Richtung des gefluteten Schwimmers.

    • avatar Andi.B sagt:

      @Andreas Ju: Guckst Du bei Bild! 😉

      @MiKu: Beim Trimaran ist der “mittlere Rumpf” nicht ganz außen (Zitat: “Bei glücklicherweise ruhigem Seegang fluteten die Franzosen einen der Schwimmer und ließen – befestigt am mittleren Rumpf – fünf Tonnen Ketten als Gegengewicht ins Wasser hängen (siehe Zeichnung).”) – und die Kette war am gegenüberliegenden Rumpf befestigt – zumindest meine ich das auf der Zeichnung zu erkennen. 😉

      • avatar x-claim sagt:

        Der Mittlere Rumpf beim Trimaran ist meist in der Mitte zumindest kenne ich es so 🙂 – Der Rest ergibt sich aus der Skizze…

    • avatar coist sagt:

      http://www.voile.princedebretagne.com/fr/multimedia/videos.html
      So wurds gemacht.

      Auf den ersten Blick sieht das Boot gar nicht so zerstört aus, aber innendrin darf er wohl renovieren. Die Elektronik wird größtenteils komplett kaputt sein, da isses mit zwei neuen Lampen nicht getan. Und die Teile, die 10 Tage im Wasser lagen, könnten ja noch brauchbar sein. Ob das Wasser jetzt während den Rennen von oben oder von unten kommt…

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