Kieler Woche Segelparade: Wenn Cruiser und Racer aneinander geraten…

"Selten dämlich"?

Bei der Kieler Woche 2020 ist die große Windjammer-Parade immer ein Höhehepunkt. Diesmal sorgte eine vermeintlich wildgewordene Regattayacht für Unmut unter einigen Beteiligten.

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Carsten Kemmling

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8 Kommentare zu „Kieler Woche Segelparade: Wenn Cruiser und Racer aneinander geraten…“

  1. avatar Fastnetwinner sagt:

    Sicherlich unglücklich orchestriert von Mission Control. Aber am Ende hat ein segelndes Boot ja immer noch Wegerecht vor einem Boot unter Motor. Von daher: Alles richtig gemacht Berghorn & Co!

    PS: Lustige Kommentare da unter dem FB-Video. Gut zum Schmunzeln, ernst nehmen kann man sie ja kaum…

    • avatar Jens sagt:

      ….das stimmt ja nicht grundsätzlich. VERMUTLICH fand das ganze im Fahrwasser statt,da sagt die Seeschiffahrtstrassenordnung was Phase ist, falls lokal nicht noch detaillierter geregelt.

      Die Haltung von Segelreporter für ein “dumm gelaufen” kann ich da nicht nachvollziehen und ist zu einseitig gen Regatta geprägt.

      Auch wenn der Begriff Seemamschaft abgedroschen ist, trifft es hier zu.

      Extrem unsportlich ,…im Tennis wird man für weniger disqualifiziert

      • avatar Jonas sagt:

        Wegen der Sache regen sich die Leute auf?

        Wenn man genau hinschaut und schon mal bei dieser Parade mitgefahren ist, dann sieht und weiss man, dass da ausreichend Platz zum durchfahren war.

      • avatar Fastnetwinner sagt:

        “Extrem unsportlich”: Ist ein Korso von Hobby-Motorboorfahrer-oder Segelbootfahrer-unter Motor jetzt Sport??? Das deckt sich vermutlich nicht mit den gängigen Definitionen von Sport, oder?

        “ist zu einseitig gen Regatta geprägt.” ??? Die Kieler Woche ist doch wohl eine Regatta oder nicht? Es geht doch da um gar nichts anderes. Und wenn da irgendwelche Hobby-Motorboorfahrer-oder Segelbootfahrer-unter Motor eine Art Auto-Korso zur See veranstalten (super für die Umwelt…), dann noch mitten im Regatta-Gebiet, dann ist das natürlich völlig rücksichtslos. Wenn hier irgendeine türkisch/arabische Familie im Rahmen einer Hochzeit ein Autokorso veranstaltet, dann grätscht die Polizei da binnen kleiner einer Sekunde dazwischen….

  2. avatar Fritz sagt:

    Fahrwasser??!!

  3. avatar ottomol sagt:

    Es gab da offenbar generell ein kleines Planungs- bzw. Abstimmungsproblem zwischen Wettfahrtkomitee und Behörden. Zwischen 10:30 und 13:30 gab es für die Teilnehmer am Silbernen Band keine „legale“ Möglichkeit in die Förde zu kommen weil dazu laut BfS 172/20 zwingend dass VTG hätte benutzt werden müssen das aber laut Segelanweisungen ein Hindernis war…
    Wir sind etwas später reingekommen und hatten u.a. auch noch diverse vorwiegend niederländische „Traditionsschiffe“ im Weg deren Passagiere uns aber interessiert beobachtet und/oder eifrig fotografiert haben. Insofern würde ich das mal als „Win-win“-Situation bezeichnen und bedanke mich für die Organisation einer tollen Regatta auch unter diesen ungewöhnlichen Bedingungen!

  4. avatar klaus sagt:

    Gibt es irgendwo einen link zu besagtem Video?

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